Es war so schön: Vielen Dank, dass ihr da wart!
Der Jugend forscht-Regionalwettbewerb Berlin-Dahlem hat am 19. und 20. Februar 2026 an der Freien Universität Berlin in der Arnimallee 22 stattgefunden. Teilgenommen haben 33 Teams - mit beeindruckenden Projekten. Vielen Dank an euch - ihr habt es den Jurys wirklich nicht leicht gemacht. Entscheiden mussten sie sich trotzdem:
>> Hier findet ihr die Liste der Preisträger*innen.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner*innen! Mit großer Spannung blicken wir nun auf den Landeswettbewerb Jugend forscht Berlin, der am 25. und 26. März 2026 an der TU Berlin stattfindet. Wir drücken unseren Erstplatzierten fest die Daumen und wünschen viel Erfolg für die nächste Runde!
Termine
Throwback Thursday für den Uni-Präsidenten ...
Günter M. Ziegler, Professor für Mathematiker und Präsident der Freien Universität, begrüßte die Teilnehmenden des Regionalwettbewerb Berlin-Dahlem. Christine Stahlschmidt, Netzwerkkoordinatorin bei Jugend forscht, übergab ihm die Plakette, die alle Jugend forscht-Austragungsorte ziert. Die Situation rief Erinnerungen wach: 1979 hatte der Uni-Präsident selbst zum ersten Mal bei Jugend forscht teilgenommen, 1982 wurde er Bundessieger auf dem Fachgebiet Mathematik. Eine wichtige Sache habe er damals mitgenommen, betonte er: „Das Selbstbewusstsein: Ich habe gemerkt: Ich kann was.“ Dass die Freie Universität Berlin nun erstmals Gastgeberin ist, freut ihn besonders: „Wir wollen zeigen, dass Forschung Spaß macht, offen ist und überall beginnen kann – auch schon im Klassenzimmer oder in der Freizeit.“
Foto: 1982 wurde Günter M. Ziegler Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik: Projekt.
1979 belegte er gemeinsam mit Matthias Prokop den dritten Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik in Bayern: Projekt.
... und Manuel Santos Gelke.
Manuel Santos Gelke studiert Biochemie an der Freien Universität Berlin, hat früher selbst bei Jugend forscht teilgenommen und war als Juror beim Regionalwettbewerb dabei. Auf der Preisverleihung beantwortete er Fragen der Teilnehmenden, etwa: Lohnt es sich, bei Jugend forscht mitzumachen? Klares Ja! Die Erfahrung habe ihm bei der Entscheidung für sein Studienfach geholfen, ebenso beim Studium und bei Bewerbungen.
Als Schüler hatte er eine automatische Düngerdosieranlage für Aquarien entwickelt, die Nährstoffkonzentrationen misst und sie konstant hält. Dafür erhielt es im Berliner Landeswettbewerb „Schüler Experimentieren“ 2018 einen ersten Preis in der Kategorie Technik. 2021 folgte der Berliner Landessieg bei „Jugend forscht“ in der Kategorie Biologie. Manuel konstruierte ein spezielles Gerät zur Bekämpfung schädlicher Algen und krankheitserregender Keime in Aquarien. Sein Fazit heute: „Ich liebe diesen Wettbewerb, macht so oft mit, wie ihr könnt!“
Flotte Sounds im Rahmenprogramm
Für die musikalische Stimmung sorgten die Orchesterklasse und das Oberstufenorchester der Wilma-Rudolph-Schule. Sie eröffneten die Preisverleihung und begleiteten das Programm mit schwungvollen Stücken. Los ging es mit dem berühmten „Pink Panther Theme“ von Henry Mancini.
Mit JuFo-Mikro unterwegs
Am ersten Wettbewerbstag waren Lotte, Laura und Jonathan mit Mikro unterwegs. Sie wollten von euch wissen: Was ist euer Projekt? Wie seid ihr darauf gekommen? Was war die größte Herausforderung? Und wie gefällt euch der Wettbewerb an der FU Berlin? Die drei haben selbst bereits bei einem Regionalwettbewerb von Jugend forscht gewonnen. Das Video mit den Umfragen geht bald online – bleibt dran!
Ganz ohne Erwachsene geht es nicht
Auch wenn hier die Jugend forscht: Ganz ohne Erwachsene geht es nicht. Vielen Dank an alle Ü20, die den Wettbewerb ermöglicht haben: Mitglieder der Fachjurys (siehe Foto), betreuende Lehrkräfte und helfende Hirne und Hände für Planung, Orga, Kommunikation, Catering, Auf- und Abbau. Der erste Preis für die beste Orga und Moderation geht an .... Wettbewerbsleiterin Melanie Cyrach von der Wilma-Rudolph-Schule! (erste Reihe, 2. von rechts)
Du hast Fragen? Dann wende dich an:
Leiterin des Regionalwettbewerbs Berlin Dahlem
Veranstaltungskoordinator an der FU Berlin
Du suchst Untersützung für dein Projekt in der Chemie?
E-Mail: allison@zedat.fu-berlin.de
Du suchst Unterstützung für dein Projekt in der Physik?
E-Mail: ebert@zedat.fu-berlin.de
Du suchst Unterstützung für dein Projekt in der Planetenforschung?
E-Mail: anna.julia.poser@fu-berlin.de
Der Berliner Südwesten: Klar, dass Jugend hier forscht.
Seit über 100 Jahren wird im Berliner Südwesten geforscht, entdeckt und entwickelt. Der Stadtteil Dahlem ist besonders bekannt: Hier wurde ein „deutsches Oxford“ geschaffen – ein besonderer Ort für Forschung und Bildung.
Berühmte Wissenschaftler*innen wie Albert Einstein, Max Planck, Lise Meitner oder Otto Hahn haben in Dahlem gelebt und gearbeitet. Auch heute gibt es dort neben der Freien Universität Berlin noch viele bekannte Forschungseinrichtungen, zum Beispiel die Max-Planck-Institute, das Helmholtz-Zentrum Berlin oder die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung.
Die Freie Universität Berlin ist eine von Deutschlands besten Unis und hat über 33.000 Studierende. An den Fachbereichen Physik, Geowissenschaften, Mathematik und Informatik sowie Biologie, Chemie, Pharmazie findet Spitzenforschung statt, zum Beispiel an Algorithmen, Quantencomputern und Klimamodellen, an neuen, umweltfreundlichen chemischen und biologischen Prozessen und zum Recycling von Rohstoffen.
Jugend forscht Dahlem wird unterstützt von den Fachbereichen























