Ausschreibungen nach Fächergruppen: Naturwissenschaften, Technologie, Mathematik und Informatik
Forum Junge Spitzenforschung
The Forum Junge Spitzenforschung is back for its 13th edition — and in 2026, it’s all about one thing: Resilient Energy Infrastructure. From the energy and molecular transition to crisis-proof digital grids, we’re looking for applied research ideas that make our energy systems robust when it matters most. Think smart grid innovations, novel and reliable fall-back solutions for energy supply in critical infrastructures like hospitals, new routes to electricity and fuels from renewables, or smarter, more sustainable energy storage. The prizes will be awarded by the Stiftung Industrieforschung to early-career researchers whose excellent research could power the next product or service innovation.
We are looking for high-potential researchers – doctoral students, PostDocs, research assistants, junior professors or senior physicians – in Berlin who are ready to take their solutions out of the lab and into industry.
Total prize money: €42,000:
- 1st place: €12,000
- 2nd place: €10,000
- 3rd place: €8,000
- 4th-6th place: €4,000 each
The prize money can be freely used for the recipient’s own research, e.g. for further development of the idea/solution.
Termin: 01.11.2026
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Vertikale Applikationsallianzen Batterie (VAAB) im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland
Ziel dieser Förderung ist es, den Aufbau leistungsfähiger vertikaler Applikationsallianzen im Bereich Batterietechnologien zu unterstützen und so die Entwicklung und Überführung innovativer Batterietechnologien in wettbewerbsfähige Anwendungen zu beschleunigen. Hierdurch sollen die technologische Souveränität Deutschlands und Europas gestärkt, neue Wertschöpfungsnetzwerke etabliert sowie die Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Batterieproduktion in Deutschland und Europa verbessert werden.
Die geförderten Applikationsallianzen sollen dazu beitragen, tragfähige Kooperationsstrukturen zu etablieren, die über die Laufzeit der geförderten Vorhaben hinaus wirken und langfristig zur Entwicklung leistungsfähiger Innovationsökosysteme im Bereich Batterietechnologien beitragen. Gefördert werden deshalb Verbundprojekte, die unterschiedliche Akteure entlang der Wertschöpfungskette einbinden, etwa Chemieunternehmen für Batteriematerialien, Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, Batteriezellproduzenten und Batteriespeicherhersteller, Hersteller von Subkomponenten, Recyclingunternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Termin: 31.12.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Andreas Falkenstein, Tel.: 0 24 61/61-84138, Dr. Alexandra von der Heiden, Tel.: 0 24 61/61-85444, Dr. Peter Weirich, Tel.: 0 24 61/61-2709, ptj-vaab@ptj.de
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Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „BiodivDetect – Technologien und Methoden zur Erfassung und Bewertung unerforschter Aspekte der Biodiversität in Deutschland"
Neue Technologien wie Fernerkundung, auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhende Analyseverfahren, Hochdurchsatz-Sequenzierung oder Robotik eröffnen heute vielfältige Möglichkeiten, die Wissenslücken über Arten, Gene und ökologische Funktionen systematisch zu schließen. Gleichzeitig kann Umweltforschung selbst Impulse für technologische Innovationen setzen, zum Beispiel durch hohe Anforderungen an Datenqualität, Systemintegration oder automatisierte Erkennungsverfahren. Die Auseinandersetzung mit biologischer Vielfalt wirkt so nicht nur problemlösend, sondern entfaltet auch Innovationspotenzial in technologiegetriebenen Anwendungsfeldern.
Ziel der Förderung ist es, gezielt Wissenslücken zur biologischen Vielfalt in Deutschland zu schließen und ein vertieftes, nachvollziehbares Verständnis ihrer ökologischen Funktionen zu ermöglichen.
Gefördert werden Verbundprojekte zur Forschung und Entwicklung, deren Kernziel die Entwicklung, Anwendung und Umsetzung von Technologien und Methoden zur Erfassung und Bewertung unerforschter Aspekte der Biodiversität ist. Die Vorhaben sollen einen wesentlichen Beitrag zur Vertiefung der Wissensbasis über die biologische Vielfalt in Deutschland leisten und insbesondere unbekannte taxonomische, genetische und funktionelle Ebenen der biologischen Vielfalt behandeln. Der Fokus liegt auf terrestrischen Systemen sowie auf aquatischen Systemen des Festlandes.
Termin: 26.11.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Nachhaltigkeit, Postfach 61 02 47, 10923 Berlin
Kontakt: Dr. Sebastian Hoechstetter, Tel.: 030/20199-3186, Christian Bodensteiner, Tel.: 030/20199-3155, Sonja Krüger, Tel.: 030/20199-3145
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Souveräne Innovationsökosysteme für Cybersicherheit und Kommunikationstechnologien
Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie in den Bereichen Cybersicherheit und Kommunikationstechnologien langfristig zu stärken, Innovationsökosysteme und Forschungsinfrastrukturen auszubauen und den hierfür notwendigen Transfer nachhaltig zu gestalten. Durch die Fördermaßnahme soll zudem die technologische Souveränität Deutschlands und Europas gestärkt werden.
Gefördert werden ausschließlich Verbundvorhaben unter Beteiligung mindestens eines Unternehmens der gewerblichen Wirtschaft (Großunternehmen, KMU oder Start-up) und mindestens einer Hochschule oder Forschungseinrichtung. Dabei sollen die Vorhaben von einem Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft koordiniert werden.
Termin: 15.10.2026 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH, Projektträger Vernetzung und Sicherheit digitaler Systeme, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Benjamin Leiner, Tel.: 030/310078-5768, benjamin.leiner@vdivde-it.de, Leander Tetling, Tel.: 030/310078-5677, Leander.Tetling@vdivde-it.de
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Innovative Projekte zur Fusionstechnologie sowie vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten im Rahmen des wichtigen Vorhabens von gemeinsamem europäischem Interesse zu innovativen Nukleartechnologien („IPCEI INT“)
Die Förderung soll dazu beitragen, das in Deutschland bestehende Fusions-Innovationsökosystem aus Wissenschaft und insbesondere Wirtschaft mit einem auf europäischer Ebene mittels des potenziellen IPCEI INT entstehenden Fusions-Innovationsökosystem zu verzahnen und den Transfer von Forschungsergebnissen in industrielle Anwendungen zu unterstützen.
Gegenstand der Förderung sind risikoreiche, (vor-)wettbewerbliche Vorhaben, die im internationalen Vergleich deutlich über den Stand der Technik hinausgehen und substanziell zum Aufbau eines europäischen Fusions-Innovationsökosystems beitragen. Das IPCEI INT gliedert sich in drei Workstreams:
Workstream 1 – Nuclear Reactors (integrierte Reaktordesigns und Systemauslegung; im Rahmen der deutschen Beteiligung ausschließlich Fusionsreaktordesigns zur Energieerzeugung),
Workstream 2 – Fuel and Radioisotopes (Brennstoffe und Radioisotope) sowie
Workstream 3 – Materials, Components and Services (Materialien, Komponenten und Dienstleistungen für nukleare Anlagen). Die nachfolgend genannten Themenfelder decken fusionsrelevante Beiträge zu allen drei Workstreams ab.
Termin: 15.10.2026 (Projektskizzen)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Fusion/Naturwissenschaftliche Grundlagenforschung – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Christian Busch, Tel.: 0211/62 14-591, busch@vdi.de, Dr. Sebastian Burhenn, Tel.: 0211/6214-966, sebastian.burhenn@vdi.de
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SPRIND-Challenge: Next Frontier Robotics
Ziel ist die Entwicklung von Full-Stack-Roboterplattformen, die komplexe physische Aufgaben in realen Umgebungen bewältigen, oder neuartiger Roboter-Hardwarekomponenten für einen radikalen Leistungssprung. Der Hauptfokus liegt auf terrestrischen, physisch interaktiven Anwendungen im industriellen und gesellschaftlichen Umfeld wie Logistik, Pflegeunterstützung und Bauwesen.
Die Challenge umfasst zwei sich ergänzende Tracks:
Track 1: Integrated Platforms fordert Teams heraus, Subkomponenten zu vollständigen Mehrzweck-Robotern zusammenzuführen, die komplexe, kommerzielle Anwendungsfälle lösen können.
Track 2: Hardware-Components konzentriert sich auf neuartige Hardware wie Greifsysteme, Sensorik oder Gelenke, die weit überlegene Fähigkeiten gegenüber dem Stand der Technik aufweisen.
Die Challenge läuft über 36 Monate und gliedert sich in vier aufeinanderfolgende Stufen. SPRIND bietet finanzielle Unterstützung in Form von individuellen Festpreisverträgen auf Basis der Kostenschätzung der Teams mit bis zu 7.200.000 € pro Team.
Der Auftrag von SPRIND ist die Unterstützung des Technologietransfers. Daher sollen die Teams die Gründung eines Unternehmens anstreben – idealerweise vor Beginn der Challenge – und das Engagement zeigen, ein langfristig tragfähiges Unternehmen aufzubauen.
Termin: 22.10.2026, 18:00 Uhr. Weitere Informationen werden in 2 Webinaren am 03.09. (15 Uhr) und 01.10.2026 gegeben.
Registrierung für das Webinar unter: Webinar-Registrierung - Zoom
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6G-Feldtests: Brücke zur Kommerzialisierung von der Infrastruktur bis zum Endgerät
Ziel der Förderrichtlinie ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im Bereich 6G langfristig zu stärken, Ökosysteme und Testinfrastrukturen auszubauen und gesellschaftlich relevante Innovationen in die Anwendung zu überführen. Zentrale Entwicklungsfragen ergeben sich daher beim Einsatz von für den kommenden 6G-Standard relevanten Technologien in praktischen Anwendungsszenarien.
Gefördert werden Verbundprojekte, die sich aus industriegeführten Konsortien unter Beteiligung einschlägiger und exzellenter Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammensetzen und hochrelevante 6G-Schlüsseltechnologien bis hin zu Funktionsprototypen weiterentwickeln und in großangelegten Ende-zu-Ende-6G-Anwendungen mit einem Fokus auf 6G-exklusive Features in der Praxis demonstrieren. Die dabei relevanten technologischen Kennzahlen sind stark von den jeweiligen Anwendungsanforderungen abhängig. Als Bedingung für die Förderung muss ein belastbarer Nachweis der prototypischen Demonstration vorliegen.
Termin: 15.10.2026 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH, Projektträger Vernetzung und Sicherheit digitaler Systeme, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Miruna Raceala-Motoc, Tel.: 030/310078-5575, Miruna.Raceala-Motoc@vdivde-it.de, Tim Jacquemot, Tel.: 030/310078-4854, tim.jacquemot@vdivde-it.de
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Förderung von Pilotprojekten zur Entwicklung und Erprobung von Komponenten und Anforderungen für sichere Verarbeitungsumgebungen (Secure Processing Environments) in der Gesundheitsforschung
Ziel ist es, sensible Forschungs- und Gesundheitsdaten der bestehenden Gesundheitsforschungsdateninfrastrukturen in sicheren Verarbeitungsumgebungen für die Gesundheitsforschung nutzbar zu machen. In den Pilotprojekten sollen in unterschiedliche Anwendungsbereiche übertragbare Komponenten von Secure Processing Environments geschaffen und Anforderungen untersucht werden, die die Interoperabilität und Standardisierung fördern sowie die nationale und europäische Anschlussfähigkeit unterstützen. Gefördert werden Pilotprojekte als Einzelprojekte aus verschiedenen Fachbereichen an einer Einrichtung sowie kleine Verbundprojekte (mit in der Regel bis zu drei Partnern), die sich mit der Entwicklung und Erprobung von technischen und organisatorischen Voraussetzungen befassen.
Termin: 28.10.2026 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger – Bereich Gesundheit – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Katja von Storch, Dr. Nanette Kälin, Tel.: 0228/3821-2214/-1251
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Leitprojekte für die Nutzung von KI in Wertschöpfungsketten: Industrielle, domänenspezifische KI zur Erschließung von Wertschöpfungspotenzialen in deutschen Schlüsselbranchen
Gefördert werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in Form von Verbundprojekten, die als Transfer-Leitprojekte konzipiert sind. Im Zentrum der Projekte steht die Entwicklung von KI-Systemen, die mit Hilfe domänenspezifischer Daten und der Modellierung tiefen domänenspezifischen Wissens auf die realen Anwendungsfälle einer spezifischen Domäne ausgerichtet sind. Die Projekte müssen dabei zwingend die folgenden thematischen Schwerpunkte bearbeiten:
- Entwicklung domänenspezifischer KI-Modelle und -Systeme: Anpassung oder Neuentwicklung von KI-Architekturen und maßgeschneiderten Open-Source-Modellen, die spezifisches Fachvokabular, Prozesswissen und/oder physikalische Gesetzmäßigkeiten einer Branche (zum Beispiel chemische Strukturformeln, Ingenieurswissen) nativ integrieren;
- Vertikale Verankerung und Dateninfrastruktur: Schaffung spezifischer Datenpipelines und Integrationsschichten zur Anbindung branchenüblicher IT-Systeme sowie die Nutzung branchenspezifischer Datenquellen innerhalb bestehender industrieller Ökosysteme;
- Datenzugänglichkeit und offene Standards: Erarbeitung technischer Lösungen zur Überwindung von Datensilos und Etablierung offener Standards sowie tragfähiger Governance-Modelle für den Datenaustausch innerhalb einer Branche, branchenübergreifend sowie zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
Termin: 01.11.2026 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Dr. Ali Altin, Dr. Dirk Kautz und Dr. Nicole Häusler, domaenenspezifische-KI@vdivde-it.de
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Projekte im Wissenschaftsjahr 2027 – Raumfahrt
Die Ziele des Wissenschaftsjahres 2027 sind:
- Vermittlung von Wissen über Raumfahrt: Das Wissenschaftsjahr 2027 vermittelt, wie Raumfahrt funktioniert, was sie leisten kann und welchen Mehrwert sie für die Gesellschaft bereits heute leistet. Wir zeigen, wie eng die deutsche Raumfahrtforschung- und -industrie in Europa und international kooperiert und welche Kernbereiche die deutsche und europäische Raumfahrt umfasst.
- Fokus auf gesellschaftliche und alltagsrelevante Themen: Das Wissenschaftsjahr 2027 rückt die gesellschaftlichen und alltagsrelevanten Themen der Raumfahrt in den Fokus. Das Ziel ist es, die Bedeutung der Raumfahrt für die Gesellschaft ganzheitlich darzustellen und ihre Rolle als essenzieller Innovationstreiber im täglichen Leben hervorzuheben.
- Darstellung der Raumfahrt als wachsenden Wirtschaftssektor: Die Raumfahrt hat als Enabler auch für andere Branchen Bedeutung. Sie gibt Impulse für neue Märkte und neue Geschäftsmodelle oder sorgt für Resilienz und das Funktionieren von Wertschöpfungsketten (zum Beispiel Satelliteninfrastruktur als Grundlage für Logistik, Landwirtschaft, Energie, Medizin, Digitalisierung/Konnektivität, Katastrophenschutz).
- Motivierung junger Menschen für eine berufliche Tätigkeit im Bereich der Raumfahrt: Das Wissenschaftsjahr 2027 weckt Begeisterung für MINT-Berufe bei Mädchen und Jungen, zeigt ihnen spannende Berufsperspektiven auf und macht Forschungsbereiche, Innovationen und Forschungsstandorte sichtbar.
Thematisch gliedert sich das Wissenschaftsjahr in die vier Themenfelder:
- Wissenschaft und Forschung: Von der Erde zum Universum und zurück,
- Der wirtschaftliche Beitrag der Raumfahrt,
- Internationale Zusammenarbeit als diplomatisches Bindeglied
- Die Raumfahrt als Garant für Souveränität und Resilienz.
Gefördert werden Vorhaben, die sich mit den oben genannten Themenfeldern des Wissenschaftsjahres 2027 befassen.
Termin: 14.09.2026 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Kompetenzzentrum Wissenschaftskommunikation, Sachsendamm 61, 10829 Berlin
Kontakt: Sarah Gutscher, Tel.: 030/67055-8217, sarah.gutscher@dlr.de, Carola Hänel, Tel.: 030/67055-782, carola.haenel@dlr.de
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Canada-G7-Nordic Joint Call for Proposals on Quantum Technologies
This is a joint initiative between the Natural Sciences and Engineering Research Council of Canada (NSERC), the DFG, Japan Science and Technology Agency (JST), United Kingdom Research and Innovation Engineering and Physical Sciences Research Council (UKRI-EPSRC), United States National Science Foundation (NSF) and NordForsk on behalf of the Innovation Fund Denmark, the Research Council of Finland, the Research Council of Norway and the Swedish Research Council. This funding opportunity will support bilateral or multilateral collaborative research projects on quantum science and technologies. Proposals may address any challenge in quantum science, but their thrust must aim to advance research in any of the following quantum technologies: quantum algorithms/encryption, including post-quantum cryptography, quantum communications, quantum computing, quantum materials, quantum sensing.
Research areas:
-
quantum algorithms/encryption, including post-quantum cryptography
-
quantum communications
-
quantum computing
-
quantum materials
-
quantum sensing
Termin: 24.09.2026 (8:00 Uhr, NSERC)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Engineering Sciences: Dr. Ina Strauß, Tel.: 0228/885-2523, Natural Sciences: Dr. Andreas Deschner, Tel.: 0228/885-2959
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Transfer und Netzintegration der Quantenkommunikation
Gegenstand der Förderung ist die Erforschung von Fragestellungen im Bereich der Quantenkommunikation, durch die der Transfer der Quantenkommunikationstechnologie in die Anwendung gezielt und nachhaltig gestärkt und ausgebaut wird. Im Rahmen dieser Förderrichtlinie sollen anwendungsorientierte Forschungsvorhaben sowie ein übergeordnetes Dachprojekt gefördert werden.
Damit zielt die Fördermaßnahme darauf ab, einen elementaren Beitrag zu einer robusten und nachhaltigen IT-Sicherheit einer umfassend digital vernetzten Gesellschaft zu leisten. Diese Vorhaben sollen anwendungs- und endanwenderorientierte Forschungsfragen untersuchen, durch die sowohl die Integration von Quantenkommunikationssystemen in bestehende und zukünftige IKT-Netze als auch ein praxisnaher Einsatz der Quantenkommunikationstechnologie vorangetrieben werden.
Gefördert werden interdisziplinäre Ansätze, die Forschende aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Unternehmen aus den Bereichen der Quantenkommunikation sowie auch aus der klassischen Kommunikationstechnologie und der allgemeinen IT-Sicherheit zusammenbringen.
Termin: 30.11.2026 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger Vernetzung und Sicherheit digitaler Systeme, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Dr. Toni Markurt, Tel.: 030/310078-5389, toni.markurt@vdivde-it.de, Dr. Fabienne Haupert, Tel.: 089/5108963-025, fabienne.haupert@vdivde-it.de
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Etablierung eines nationalen Netzwerks zum Aufbau einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur im Europäischen Gesundheitsdatenraum
Mit dem geplanten Entwicklungsprojekt soll die Bildung eines nationalen Netzwerks zum Aufbau einer bundesweit vernetzten Gesundheitsdateninfrastruktur in Form eines Verbundvorhabens gefördert werden. Ziel ist die Entwicklung von Prozessen, Verfahren und Informationstechnologie (IT)-Infrastrukturkomponenten, die eine einheitliche Durchführung der EHDS-Verordnung unter Beteiligung von verschiedenen Stellen mit unterschiedlichen Expertisen ermöglichen.
Darüber hinaus sollen auch anderweitig in der Entwicklung befindliche oder bereits etablierte technische Lösungen für eine Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten im Rahmen relevanter Projekte und Dateninfrastrukturen (wie beispielsweise das Deutsche Humangenom-Phenomarchiv, das Forschungsdatenzentrum Gesundheit, die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten, das Netzwerk Universitätsmedizin, das Modellvorhaben Genomsequenzierung gemäß § 64e des Fünften Buches Sozialgesetzbuch und andere relevante Akteure) beim Aufbau einer bundesweit vernetzten (IT-)Infrastruktur Berücksichtigung finden, um eine möglichst effiziente und fristgerechte EHDS-Durchführung zu ermöglichen.
Gefördert wird deshalb ein Verbundvorhaben, das darauf abzielt, die relevanten Akteure synergistisch miteinander und mit der DACO zu vernetzen. Ziel ist es, unter Einbeziehung neuer noch nicht bekannter Forschungsergebnisse, kritische Elemente in der Entwicklung von IT-Infrastrukturkomponenten für die EHDS-Durchführung zu identifizieren, an die Bedarfe der beteiligten Infrastrukturen anzupassen sowie für eine bundesweite Nutzung zugänglich zu machen und einer Validierung zu unterziehen.
Termin: 14.09.2026
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Nachhaltige Entwicklung und Innovation, Hochschulen, Innovationsstrukturen, Gesundheit (HIG), Jülich
Kontakt: Dr. Marc Kirschner, Tel.: 02461/616863, Dr. Sylvia Krobitsch, Tel.: 030/20199-34 03, ptj-bmg-ehds@fz-juelich.de
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Förderung von Projekten zum Thema Forschungshubs „Hydrogen4Future"
Mit der Förderinitiative „Ideenwettbewerb Wasserstoffrepublik Deutschland“ des BMFTR wurden große Fortschritte auf dem Weg zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie erzielt. Insbesondere die Leitprojekte "Grüner Wasserstoff" haben zahlreiche Innovationen für die Kernelemente einer Wasserstoffwirtschaft bereitgestellt und die Bereiche Hochskalierung und Serienfertigung von Elektrolyseuren, Wasserstoff-Transportlösungen und Offshore-Erzeugung entscheidend vorangebracht.
Gefördert werden Vorhaben der anwendungsorientierten Grundlagenforschung zu Wasserstofftechnologien.
Themen:
- Elektrolyse – Wasserstoffproduktion weltweit
- Offshore-Wasserstoff und Derivate
- Transport und Speicherung
- Power-to-X
Termin: 30.09.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PTJ), Geschäftsbereich Energie- und Wasserstoff-Forschung (EWF), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: ptj-ewf-h2@ptj.de
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EU-Joint Programming Initiative: Water challenges for a changing world (Water JPI/Water4All)
The Water4All 2026 Joint Transnational Call focuses on Sustainable Water Management (excluding extreme events and circularity), invite proposals that address critical challenges related to Integrated Water Resource Management (IWRM), River Basin Management, Groundwater Management, Water Resilience, Integrated Water Monitoring and data management, Water-positive solutions.
The general theme of the call is “Sustainable Water Management”.
Research & innovation proposals submitted under the Water4All 2026 Joint Transnational Call are required to address at least one of the following topics:
- Topic 1: Integrated Monitoring and Assessment for Sustainable Water Management.
- Topic 2: Nature-Based Approaches for Resilient Water Management at hydrological and hydrogeological system scale.
- Topic 3: Smart, secure and adaptive water infrastructures.
- Topic 4: Resilient Water Systems Through Systemic Change, Policy Coherence and Inclusive governance.
The call topics are overlapping and non-exclusive. Thus, proposals must address at least one of the following topics and may integrate multiple topics where relevant.
Termin: 10.11.2026, 15:00 Uhr
Weitere Informationen: Ausschreibung
Förderung von Projekten im Rahmen des nationalen Programms für den öffentlich regulierten Dienst des Satellitennavigationssystems Galileo
Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo bietet mit dem öffentlich regulierten Galileo Dienst, dem so genannten Public Regulated Service (PRS), ein verschlüsseltes Navigationssignal, das hohen Schutz gegen Fremdeinwirkungen, Störung und Manipulation bietet.
Das BMFTR unterstützt Einzel- oder Verbundvorhaben, die neue oder verbesserte Ansätze zur Erreichung des national eigenständigen Zugangs zum Galileo PRS, der Erschließung des vollumfänglichen Potenzials des Navigationsdiensts für die künftige zivile und militärische Nutzung (Dual Use) in Deutschland oder der Demonstration des Potenzials und der Eigenschaften des PRS unterstützen.
Für eine Lösung der dargestellten komplexen Herausforderungen sind in der Regel technologische Ansätze sowie der Wissensaustausch zwischen Industrie und nationalen Behörden sowie eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen erforderlich, so dass bedarfsorientiert neue, verbesserte Grundlagenarbeit und Technologien sowie deren Erweiterungen gemeinsam entwickelt werden können. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit soll durch die Fördermaßnahme ermöglicht werden.
Termin: bis 30.06.2027 (Projektskizzen)
Adresse: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR e. V., Förderadministration, Königswinterer Straße 522 – 524, 53227 Bonn
Kontakt: Hendrik Osenberg, hendrik.osenberg@dlr.de, Tel.: 0228/447-351
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Das Mesopelagial – eine Schlüsselregion im Wandel
Die mesopelagische Zone in 200 – 1 000 m Wasser-Tiefe, auch „Dämmerzone“ genannt, spielt eine zentrale Rolle im ozeanischen Wärmehaushalt und in den globalen Stoffkreisläufen. Durch das Absinken von Wassermassen wie dem Subantarktischen Mode Water (Subantarctic Mode Water – SAMW) und dem Antarktischen Zwischenwasser (Antarctic Intermediate Water – AAIW) im Südozean werden große Mengen an Wärme, gelöstem Kohlenstoff und Sauerstoff aus der Oberflächenschicht in das Mesopelagial transportiert. In den letzten Jahrzehnten hat der Ozean einen wesentlichen Teil der durch den Klimawandel verursachten zusätzlichen Wärme aufgenommen und in der mesopelagischen Zone gespeichert.
Ziel der Förderung ist es, die Wissensbasis zur Rolle des Mesopelagials im Erdsystem zu erweitern, um fundierte Prognosen der Entwicklung des globalen Klimas sowie fundierte Entscheidungen im Klimaschutz, in der Anpassung an den Klimawandel und im nachhaltigen Umgang mit marinen Ressourcen zu ermöglichen. Gefördert werden Verbundprojekte, die einen Fokus auf das Mesopelagial sowie dessen Rolle im globalen Wärme- beziehungsweise Kohlenstoffhaushalt legen.
Themen:
- Quantifizierung der klimawandelbedingten Zirkulationsänderungen im Mesopelagial und deren Auswirkungen
- Quantifizierung der physikalisch und biogeochemisch getriebenen Kohlenstoffflüsse aus der Oberflächenschicht in das Mesopelagial und/oder aus dem Mesopelagial in die Tiefsee
- Technologische Entwicklungen, die eine verbesserte Datenerhebung im Mesopelagial ermöglichen
Termin: 01.10.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Marine und maritime Forschung, Geowissenschaften und Schifffahrt, Schweriner Straße 44, 18069 Rostock
Kontakt: Dr. Julia Getzlaff, Tel.: 0381/20356-292, j.getzlaff@ptj.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Resiliente und nachhaltige Rohstoff-Wertschöpfungsketten für Zukunftstechnologien innerhalb der europäischen Partnerschaft „Raw Materials for the Green and Digital Transition“ im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland der Bundesregierung
Gefördert werden FuE-Arbeiten im Rahmen anwendungsorientierter, vorwettbewerblicher transnationaler Verbundvorhaben, die sich auf Technologieentwicklung und Innovation für die nachhaltige Bereitstellung von Rohstoffen aus primären und sekundären Quellen fokussieren und damit einen Beitrag zur Sicherstellung der Rohstoffversorgung für die Stärkung der industriellen Basis in Europa leisten. Die geförderten Themen (Topics) nehmen Bezug auf den Themenbereich 1 (Nachhaltige Versorgung mit primären und sekundären Rohstoffen) der Strategischen Forschungs- und Innovationsagenda (SRIA).
Für Antragstellende, die eine Förderung beim BMFTR beantragen, ist die Teilnahme an folgenden Topics der aktuellen Ausschreibung (RAMP Joint Call 2026) möglich:
- Topic 1 - Ensuring a resilient supply of raw materials from primary sources (Nachhaltige Versorgung mit primären Rohstoffen)
- Topic 2 – Targeting secondary sources to enhance access to raw materials (Nachhaltige Versorgung mit sekundären Rohstoffen)
Termin: 22.09.2026, 15:00 Uhr
Adresse: Projektträger Jülich – PtJ, Geschäftsbereich Nachhaltigkeit
Kontakt: Dr.-Ing. Holger Grünewald, Herr Dr. Florian Selge, Tel.: 030/2 01 99-36 78, ptj-ramp@ptj.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Drei Ausschreibungen zu KI-gestützten Innovationen für medizinische Bildgebung und klinische Daten
1. Das Digital Europe Programm hat die Ausschreibung mit dem Titel "Piloting AI-based image screening in medical centres" veröffentlicht. In dieser Ausschreibung werden Projekte gefördert mit replizierbaren, skalierbaren cloudbasierten Systemen, basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI) zur Analyse medizinischer Bildgebungsdaten im Gesundheitswesen. Die Systeme sollen in ein oder mehreren Machbarkeitsnachweisen anhand einer großen Anzahl von Patienten-Testfällen in realen Gesundheitseinrichtungen validiert und ein Plan zur Erlangung der behördlichen Genehmigung für die Anwendungen entwickelt werden.
Termin: 01.10.2026
Weitere Informationen: Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission
2. Die zweite Ausschreibung von AI-BOOST mit dem Titel "Generative AI for Enhancement of Clinical Datasets_EUropean Federation for CAncer IMages (EUCAIM)". AI-BOOST ist ein neues, europäisches Projekt, das offene Innovationswettbewerbe im Bereich KI organisiert. Die Ausschreibung gehört zur "AI Challenge Competition #2" und Ziel ist es, generative KI zur Verbesserung klinischer Bilddatensätze einzusetzen, insbesondere für die medizinische Bildgebung im Bereich Krebsdiagnostik.
Termin: 08.09.2026
Weitere Informationen: AI-BOOST-Website
3. Bei der dritten Ausschreibung geht es um die Möglichkeit, dem Netzwerk der Europäischen KI-gestützten fortgeschrittenen Screening-Zentren beizutreten. Die Zentren sind eine europäische Initiative zur Vernetzung und Weiterentwicklung von Gesundheitseinrichtungen, die KI für Screening, Früherkennung und Diagnostik einsetzen - insbesondere in den Bereichen Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Termin: 10.09.2026
Weitere Informationen und Interessensbekundung: Website der Europäischen Kommission
Schwerpunktprogramm 1006: International Continental Scientific Drilling Program (ICDP) (SPP 1006)
Drilling is an indispensable tool for modern geosciences, addressing a large variety of topics from deep-time Earth processes and their interaction with an early atmosphere, to understanding the entire chain from geohazards to the processes shaping the Earth’s present condition. The benefit of continental scientific drilling in helping us understand these processes is well documented by the long-running International Continental Scientific Drilling Program (ICDP). The main research questions driving SPP 1006 are shaped by the key themes summarised in the ICDP Science Plan 2020–2030 that include
- geodynamic processes,
- geohazards,
- georesources and
- environmental change.
Another important future development is the realisation of land-to-sea (L2S) drilling campaigns that include, for example, the holistic assessment of natural hazards, the interplay between fresh and sea water along coastlines, the transition between continental and oceanic crust, ice-sheet dynamics or the formation of sustainable georesources.
SPP 1006 provides opportunities for cutting-edge research on ICDP drilling data and samples, basic research on core material, development and preparation of scientific drilling projects, pre-site surveys, development and use of ground-breaking drilling devices and logging tools, and innovative experiment techniques for long-term measurements. Proposals submitted under SPP 1006 must have a very clear link to a future, ongoing or past drilling campaign.
Termin: 23.09.2026 (Registrierung bis 16.09.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Iris Sonntag, Tel.: 0228/885-2253, iris.sonntag@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Robots4CleanTech – Intelligente Robotik für die Umwelttechnik
Ziel der Förderung ist die Entwicklung KI-basierter robotischer Systeme für Anwendungen in der Umwelttechnik, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken und zusätzliche Wertschöpfung im CleanTech-Sektor zu generieren. Ein besonderer Fokus wird auf Lösungen mit hohem wirtschaftlichem Verwertungspotenzial und klarer Markteinführungsperspektive gelegt, wodurch der Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen im Umweltsektor beschleunigt werden soll.
Gefördert werden FuE-Arbeiten, in denen Expertisen aus den Bereichen Umwelttechnik, Robotik und KI zusammengeführt werden. Dies umfasst sowohl industrielle als auch mobile Robotiklösungen einschließlich der erforderlichen Hard- und Softwarekomponenten, wie beispielsweise Sensorik, Aktorik, Dateninfrastrukturen und Systemarchitekturen.
Relevante Anwendungsfelder für die Forschungsvorhaben umfassen:
- Stärkung der Kreislaufwirtschaft, zum Beispiel durch Reparatur- oder Remanufacturingansätze sowie automatisierte Sortier- und Recyclingprozesse;
- Steigerung der Ressourceneffizienz, zum Beispiel durch die emissionsarme und nachhaltige Gestaltung von Industrieprozessen oder technologische Prozess-Verbesserungen;
- Weiterentwicklung von Resilienz-Technologien, zum Beispiel für Umweltüberwachung oder die Inspektion, Wartung und Instandhaltung von Infrastrukturen, unter anderem im Wasser- und Energiesektor.
Termin: 15.09.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträgerschaft Ressourcen, Kreislaufwirtschaft; Geoforschung, Projektträger Karlsruhe (PTKA), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Dr. Carina Sucker, Tel.: 07 21/6 08-2 24 90, carina.sucker@kit.edu, Dr. Daniel Jost, Tel.: 07 21/6 08-2 48 75, daniel.jost@kit.edu
Weitere Informationen: Ausschreibung
Aufbau eines deutsch-brasilianischen Innovation-Hubs für klimaneutrale Energieerzeugung
Das BMFTR fördert den Aufbau eines deutsch-brasilianischen Innovation-Hubs für klimaneutrale Energieerzeugung. Es soll eine dauerhafte bilaterale Partnerstruktur mit physischem Zentrum in Brasilien aufgebaut werden; perspektivisch sollen weitere Partner aus Lateinamerika eingebunden werden. Thematische Schwerpunkte sind grüner Wasserstoff und Wasserstoff aus Biomasse, Wasserstoffderivate, Biokraftstoffe, nachhaltige Flugkraftstoffe sowie Materialforschung mit Bezug zu diesen Energiethemen.
Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie technologieorientierte KMU und Industrieunternehmen mit Einrichtung in Deutschland.
Die Förderung erfolgt in drei Phasen:
- Aufbauphase von bis zu 3 Jahren (in der Aufbauphase sind bis zu 300.000 Euro pro Projekt und Jahr möglich),
- Hauptphase von bis zu 4 Jahren (in der Hauptphase bis zu 750.000 Euro pro Projekt und Jahr),
- Schlussphase von bis zu 2 Jahren (in der Schlussphase bis zu 400.000 Euro pro Projekt und Jahr).
Zunächst können nur Projektskizzen für die Aufbauphase eingereicht werden; nach Evaluation wird nur ein Projekt für Haupt- und Schlussphase weitergefördert.
Termin: 10.09.2026 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit
Kontakt: Dr. Matthias Frattini, Tel.: 0228/38 21-1434, Matthias.Frattini@dlr.de, Eva Gerhards, Tel.: 0228/38 21-2595, Eva.Gerhards@dlr.de
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Förderung von Projekten in der Forschungs- und Innovationszusammenarbeit mit Lateinamerika und der Karibik
Ziel des Förderaufrufs ist der Aufbau einer bilateralen dauerhaften Partnerstruktur zur Innovationszusammenarbeit im Bereich der klimaneutralen Energieerzeugung. Dieser Innovation-Hub soll sein physisches Zentrum in Brasilien haben. Perspektivisch soll der Hub mit weiteren Ländern in der Region Lateinamerika vernetzt sein. Die Einbindung dieser Partner soll einen deutlichen Mehrwert im Sinne der Ziele dieses Förderaufrufs haben.
Mit dem aufzubauenden Innovation-Hub soll die Zusammenarbeit in folgenden Forschungsthemen der klimaneutralen Energieerzeugung ausgebaut werden:
- Grüner Wasserstoff und Wasserstoff aus Biomasse;
- Wasserstoffderivate;
- Biokraftstoffe;
- nachhaltige Flugkraftstoffe;
- Materialforschung mit Bezug zu den hier genannten Energiethemen.
Die Projekte sollen in drei Phasen gegliedert sein:
- eine bis dreijährige Aufbauphase,
- eine anschließende Hauptphase von bis zu vier Jahren sowie
- eine Schlussphase von bis zu zwei Jahren.
Termin: 10.09.2026, 12:00 Uhr (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit
Kontakt: Dr. Matthias Frattini, Tel.: Tel.: 0228/38 21-1434, Matthias.Frattini@dlr.de, Eva Gerhards, Tel.: 0228/38 21-2595, Eva.Gerhards@dlr.de
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DFG: von Kaven-Preis
Der von Kaven-Preis zeichnet als Ehrenpreis jedes Jahr in der Europäischen Union arbeitende Mathematikerinnen und Mathematiker für hervorragende wissenschaftliche Leistungen aus. Der von Kaven-Preis soll, sofern keine weiteren geeigneten Vorschläge vorliegen, der besten Bewerberin oder dem besten Bewerber im Heisenberg-Programm in der Mathematik aus dem jeweils vergangenen Jahr als besondere Auszeichnung zuerkannt werden.
- Ehrenpreis: 10.000 Euro
- Förderpreis: 5.000 Euro
Termin: 31.01.2027 (Nominierung)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Frank Kiefer, Tel.: 0228/885-2567, Frank.Kiefer@dfg.de
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Förderung von Leitprojekten für die Nutzung von KI in Wertschöpfungsketten: Industrielle, domänenspezifische KI zur Erschließung von Wertschöpfungspotenzialen in deutschen Schlüsselbranchen
Gefördert werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in Form von Verbundprojekten, die als Transfer-Leitprojekte konzipiert sind. Im Zentrum der Projekte steht die Entwicklung von KI-Systemen, die mit Hilfe domänenspezifischer Daten und der Modellierung tiefen domänenspezifischen Wissens auf die realen Anwendungsfälle einer spezifischen Domäne ausgerichtet sind. Die Projekte müssen dabei zwingend die folgenden thematischen Schwerpunkte untersuchen:
- Entwicklung domänenspezifischer KI-Modelle und -Systeme
- Vertikale Verankerung und Dateninfrastruktur
- Datenzugänglichkeit und offene Standards
Termin: 01.11.2026 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Dr. Ali Altin, Dr. Dirk Kautz, Dr. Nicole Häusler, domaenenspezifische-KI@vdivde-it.de
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Ausschreibungen im Digital Europe Programme zu digitalen Kompetenzen und Aufbau von Kapazitäten im Gesundheitssystem
Das Digital Europe Programm hat zwei neue einstufige Ausschreibungen zu digitalen Kompetenzen und Aufbau von Kapazitäten im Gesundheitssystem veröffentlicht.
- DIGITAL-2026-SKILLS-10-DIGITAL-HEALTH-STEP: "Advanced Digital Skills for AI Uptake in Health"
- DIGITAL-2026-BESTUSE-10-EHDS: "Building capacity to deploy the EEHRxF and digital health services and systems to support the rights of citizens and reuse of health data under EHDS"
Die erste Ausschreibung ist darauf ausgerichtet, den Mangel an akademischen Ausbildungsangeboten für fortgeschrittene digitale Kompetenzen in zentralen digitalen Bereichen zu beheben und die für den Einsatz digitaler Technologien in strategischen Sektoren erforderlichen digitalen Kompetenzen zu fördern.
Die zweite Ausschreibung unterstützt die Umsetzung der Anforderungen an die Primär- und Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten im Rahmen des Europäischen Gesundheitsdatenraums (EHDS) und fördert ein effizienteres und vernetzteres Gesundheitsökosystem.
Termin: 01.10.2026
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Hubs für die Fusion
Die Fördermaßnahme „Hubs für die Fusion“ ist auf die Etablierung themenspezifischer Hubs für die Fusionsforschung und Fusionstechnologieentwicklung in Deutschland ausgerichtet. Die Hubs bündeln Kompetenzen und strukturieren das Innovationsökosystem. Sie stärken und verankern Wertschöpfungsketten für die Fusion in Deutschland und erschließen damit zugleich Exportmärkte sowie Sekundärverwertungen entwickelter Technologien.
Um die Förderziele zu erreichen, werden Kompetenzen und Ressourcen durch die Förderung folgender Hubs für Fusionskraftwerke in Deutschland gebündelt:
- Magnetfusion mit Fokus auf den Stellarator,
- Laserfusion (technologieoffen) und
- Brennstoffkreislauf und Materialentwicklung als Querschnittstechnologien
Termin: zu Terminen des ein- und zweistufigen Verfahrens s. Ausschreibung
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Projektträgerschaft zur Fusionsforschung – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Christian Flüchter, Tel.: 0211/6214 261, fluechter@vdi.de, Dr. Leonhard Klar, Tel.: 0211/6214 954, leonhard.klar@vdi.de
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Maßnahmen zur Sondierung und Etablierung internationaler nachhaltiger Nachwuchsforschungsstrukturen zur Agrarforschung in Zentralasien (AGRI-CA)
Gefördert werden in einem wettbewerblichen Verfahren Sondierungen und Vernetzungen zum Ausbau bestehender und Aufbau neuer Nachwuchsforschungsstrukturen zur Stärkung der wissenschaftlichen Kooperation zwischen Deutschland und Zentralasien. Die Förderung soll dazu beitragen, den Kapazitätsaufbau im Bereich der Agrarforschung in Bezug zur Künstlichen Intelligenz, Biotechnologie und Nachhaltigkeitsforschung vor dem Hintergrund der Hightech Agenda Deutschland voranzubringen. Der thematische Fokus liegt dabei auf Maßnahmen zur nachhaltigen und effizienten Agrarproduktion im Ackerbau und der Tierhaltung mithilfe digitaler und datenbasierter Technologien.
Termin: Für Sondierungs- und Vernetzungsmaßnahmen zur Vorbereitung einer späteren internationalen Nachwuchsforschungsstruktur (Modul 2) ist die Projektskizze bis spätestens 30.06.2026 einzureichen; für Aufbau einer internationalen Nachwuchsforschungsstruktur (Modul 9) sollte die Projektskizze bis spätestens 30.06.2026 oder 30.06.2028 vorliegen.
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Saskia Galias, Saskia.Galias@dlr.de, Tel.: 0228/3821 2653, Sandra Jäger, Sandra.Jaeger@dlr.de, Tel.: 0228/3821 2299, Natalia Polischuk, Natalia.Polischuk@dlr.de, Tel.: 0228/3821 2437
Weitere Informationen: Ausschreibung
MFTR: Europäische Zusammenarbeit in der industriellen Biotechnologie - Eureka Biotech-Call for Network Projects
Ziel ist es, innovative biotechnologische Verfahren und Produkte durch die Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnerländern schneller in die industrielle Anwendung zu überführen und die Wettbewerbsfähigkeit des Innovationsstandorts Deutschland zu stärken.
Gefördert werden anwendungsorientierte, vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) der industriellen Biotechnologie mit einem signifikanten Beitrag von KMUs, die im Rahmen internationaler Eureka-Kooperationen durchgeführt werden. Die FuE-Vorhaben müssen einen oder mehrere der in der Rahmenbekanntmachung „Zukunftstechnologien für die industrielle Bioökonomie“ dargestellten Themenbereiche bearbeiten:
- Nachhaltige Bioprozesse für die Industrie,
- Neuartige bioökonomische Produkte,
- Disruptive Ansätze der industriellen Bioökonomie.
Voraussetzung zur Förderung ist die Zusammenarbeit von mindestens zwei Partnern aus zwei unterschiedlichen Eureka-Partnerländern, die sich an dem Call beteiligen. Die Zuwendung pro deutschem Partner sollte 500.000 € (inkl. Projektpauschale für universitäre Partner) nicht überschreiten.
Termin: 20.09.2026 (Projektskizzen)
Weitere Informationen und Kontaktpersonen für Auskünfte: Ausschreibung
Novo Nordisk Foundation: Challenge Programme
Today the Novo Nordisk Foundation has launched its biggest annual open competition grant programme, the Challenge Programme, to support development of new knowledge to help tackle major societal challenges within human and planetary health.
With total funding up to €80 million, four new themes are now open for applications from interdisciplinary research teams across Europe:
- Advancing Next Generation AMR Diagnostics for Lower Respiratory Tract Infections: 07.10.2026
- Heat and hypertension – understanding the mechanisms of interaction: 07.10.2026
- Unravelling electron transfer mechanisms in hybrid bio-electrocatalysis: 07.10.2026
- Harnessing novel Earth-abundant materials for sustainable technologies: 07.10.2026
Kontakt: challenge@novo.dk
Berthold Leibinger Stiftung: Zukunftspreis
Zusammen mit dem Innovationspreis vergibt die Berthold Leibinger Stiftung alle zwei Jahre den Berthold Leibinger Zukunftspreis. Dieser prämiert jeweils eine Person für einen herausragenden Meilenstein in der wissenschaftlichen oder industriellen Forschung unter Anwendung oder zur Erzeugung von Laserlicht. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.
Termin: 01.11.2026 (Nominierung an: sven.ederer@leibinger-stiftung.de)
Adresse: Berthold Leibinger Stiftung GmbH, Hemminger Str. 4, 71735 Eberdingen-Hochdorf
Kontakt: Sven Ederer, Tel.: 07042/2607182
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Zirkularität im Alltag – Abschluss des Ideenwettbewerbs
Das Angebot richtet sich an bereits im Ideenwettbewerb "Zirkularität im Alltag" von 2024 geförderte Projektteams.
(Primär-)Rohstoffe werden zunehmend knapp. Bei ihrer Förderung und Verarbeitung wird die Erde durch Treibhausgasemissionen, Biodiversitätsverlust und Wasserverbrauch belastet. Ein Wandel hin zu einem deutlich reduzierten Rohstoff-Fußabdruck ist gesellschaftlicher Konsens. Dieses Ziel verfolgt Zirkularität. Recycelte und biogene Materialien, verlängerte Produktlebensdauer, Aufarbeiten und Umfunktionieren sind der Schlüssel dazu.
- Fachgebiete: alle
- Art der Förderung: Wissenschaftskommunikation
- Zielgruppe: Projektteams aus Wissenschaft und Praxis
- bis zu 60.000 Euro für 1 Jahr
Termin: jederzeit bis 05.10.2026
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Ulrike Bischler, Tel.: 0511/8381-350, bischler@volkswagenstiftung.de, Melanie Herzig, Tel.: 0511/8381-248, herzig@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Zusammenarbeit mit dem südlichen und östlichen Mittelmeerraum im Rahmen der institutionalisierten Partnerschaft „PRIMA“ (Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area)
Der Mittelmeerraum ist aufgrund seiner besonderen Kombination aus mehreren starken Klimarisiken und hoher Anfälligkeit ein Hotspot für stark miteinander verknüpfte Klimarisiken. Zu den identifizierten regionalen Schlüsselrisiken gehören unter anderem zunehmende Wasserknappheit und Dürren, Verluste von terrestrischen und marinen Ökosystemen sowie Risiken für die Nahrungsmittelproduktion und -sicherheit, die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden.
Nur durch die Zusammenarbeit in Forschung und Innovation zwischen europäischen Partnern und den Partnern im südlichen und östlichen Mittelmeerraum sowie unter Einbeziehung aller Nutzergruppen und unter Berücksichtigung aller regionalen und sektoralen Unterschiede können wirkungsvolle Lösungen zu diesen Herausforderungen in der Mittelmeerregion erarbeitet werden, welche dazu beitragen, die nachhaltige Ressourcennutzung in der Region, die regionale Anpassungsfähigkeit und die nachhaltige Entwicklung zu verbessern.
Die Ziele von PRIMA sind die Stärkung von Forschungs- und Innovationskapazitäten, die Schaffung von Wissen und innovativen Lösungen für nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme sowie die integrierte Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wasserressourcen im Mittelmeerraum.
Schwerpunktthemen:
- Wassermanagement
- Landwirtschaftssysteme
- Wertschöpfungsketten in der Land- und Ernährungswirtschaft
Termin: ohne Datum. In der ersten Verfahrensstufe reicht der Koordinator des PRIMA-Gesamtverbunds eine Projektskizze in elektronischer Form und englischer Sprache für das Gesamtvorhaben beim PRIMA-Sekretariat ein. In der zweiten Verfahrensstufe werden die deutschen Antragstellenden durch das BMFTR oder den Projektträger schriftlich aufgefordert, förmliche nationale Förderanträge einzureichen
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Stephan Epe, Tel.: 02 28/38 21-1904, Stephan.Epe@dlr.de, Melanie Grampp, Tel.: 0228/38 21-1932, melanie.grampp@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Wissenschaftliche Vorprojekte zu Grundlagenfragen der Quantentechnologien und Photonik (WiVoPro)
Das Ziel der WiVoPro besteht darin, neue Themenfelder aus den Quantentechnologien der zweiten Generation und innovative Ideen aus dem Bereich der Photonik für die anwendungsorientierte Forschung zu erschließen. Es soll das Potenzial neuer wissenschaftlicher Ansätze für zukünftige Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft ermittelt werden. Die WiVoPro sollen eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und anwendungsorientierten Arbeiten in industriegeführten Forschungsverbünden schlagen.
Themenfelder:
- Neuartige Methoden zur Herstellung oder Manipulation von Qubits
- Erstmalige Demonstration der Nutzung eines physikalischen Wirkprinzips für die Nutzung als Sensor
- Demonstration neuer Prinzipien zum analogen, photonischen Computing
- Neue Methoden zur deterministischen Erzeugung von Verschränkung
- Neuartige Materialklassen und optische Schichtsysteme mit um Größenordnungen verbesserten optischen Eigenschaften
- Innovative Konzepte aus der Optogenetik
- Neue optische Verfahren der Bildgebung
Termin: Stichtage für die Einreichung von Projektskizzen sind jeweils der 15. Juni und der 15. Dezember eines Jahres. Die letzte Einreichung ist am 15.12.2027.
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Bernhard Ihrig, Tel.: 0211/6214-172, ihrig@vdi.de, Dr. Johannes Mund, Tel.: 0211/6214-501, mund@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Netzwerkprojekte im Bereich Biotechnologie
Der "Biotech call 2026" fördert die biotechnologische Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei unabhängigen Einrichtungen der teilnahmeberechtigen Länder (s. Ausschreibung). Projektanträge sollen einen klaren Innovationsgehalt und Umsetzungsplänen in Biotech-Bereichen wie Medizin, Bioinformatik, pharmazeutische Produkte und Dienstleistungen, Biowissenschaften, Digitalisierung oder Bio-Prozesstechnologie darstellen. Darunter fallen die fortgeschrittene Bioproduktion und Bioinformatik, innovative Krebsbehandlung, landwirtschaftliche Biotechnologie und Künstliche Intelligenz für die Biotechnologie.
Termin: 26.09.2026
Weitere Informationen: Ausschreibung
Aventis Foundation: Life Sciences Bridge Award
Mit dem Wissenschaftspreis im Bereich der Lebenswissenschaften werden begabte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gefördert, um ihnen ein selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten zu ermöglichen. Sie sollen darin bestärkt werden, auch unkonventionelle Ideen umzusetzen. Bewerben können sich Promovierte oder bereits habilitierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Junior-Professorinnen und -Professoren, Qualifikations- und Tenure Track-Professorinnen und -Professoren oder Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, die eine akademische Karriere anstreben und noch keine unbefristete Professur innehaben.
Mit dem Preis werden innovative Forschungsansätze im Bereich der Lebenswissenschaften (Biochemie, Biologie, Chemie, Medizin, Pharmazie, jeweils in Verbindung auch mit Mathematik, Technik und Informatik) ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten erhalten jeweils ein Preisgeld von 100.000 Euro.
Termin: 30.04.2027
Adresse: Aventis Foundation, Industriepark Höchst, 65926 Frankfurt am Main
Kontakt: info@aventis-foundation.org
Weitere Informationen: Ausschreibung
Forschungsförderung zur nuklearen Sicherheit
Grundlegendes Ziel der öffentlich geförderten nuklearen Sicherheitsforschung ist der Schutz von Mensch und Umwelt. Durch Forschung und Entwicklung (FuE) sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Beurteilung und Verbesserung der Sicherheit kerntechnischer Anlagen und die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle geschaffen und weiterentwickelt werden.
Gefördert wird schwerpunktmäßig die anwendungsorientierte Grundlagenforschung in den Bereichen der Reaktorsicherheitsforschung sowie der Entsorgungs- und Endlagerforschung auf den folgenden Forschungsgebieten:
A. Reaktorsicherheitsforschung
B. Forschung zur verlängerten Zwischenlagerung und Behandlung hochradioaktiver Abfälle
C. Endlagerforschung
D. Forschung zu Querschnittsfragen
Termin: 31.12.2026
Kontakt: info@ptka.kit.edu, Tel.: 0221/2068-720
Weitere Informationen: Ausschreibung
Explorative Forschungsansätze in der Fusion Deadline
Das BMFTR fördert im Rahmen des Programms „Fusion 2040 – Forschung auf dem Weg zum Fusionskraftwerk“ explorative Forschungsansätze für die Fusion (Trägheitsfusion und magnetischer Einschluss).
Ziel ist es, neuartige wissenschaftlich-technologische Ideen, Methoden und Systemansätze zu erschließen, die die Nutzung der Fusionsenergie vorantreiben. Der Stand neuer Ansätze soll über konzeptionelle Überlegungen und erste Funktionsnachweise hinausgeführt und die Validität im Labor nachgewiesen werden. Mittelfristig sollen die Erkenntnisse in anwendungsorientierte Verbundprojekte oder bilaterale, von der Industrie geführte Kooperationen überführbar sein.
Gegenstand der Förderung sind besonders risikoreiche, vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben am Rande der Grundlagenforschung, bis hin zu einem validierten Funktionsnachweis bzw. einer Labordemonstration.
Beispielhafte Themen:
- Konzepte zur Gewinnung von Tritium (Materialauswahl, Validierung/Verarbeitung; ggf. 6Li-Anreicherung; Nutzbarmachung neuer externer Tritiumquellen)
- Neue Konzepte zur Laserlichtlenkung (Reduzierung von LIDT; alternative Lösungen auf Basis neuer Materialien, Flüssigkeiten, Gase oder Plasmen)
- Neue Lösungen für die Erste Wand (alternative Materialien/Konzepte wie Materialkomposita, Oberflächenstrukturierungen, flüssige Materialfilme)
Gefördert werden Einzelvorhaben oder (Forscher-)Verbünde mit bis zu drei Partnern. Die Förderdauer beträgt in der Regel ca. zwei Jahre.
Termin: 15.01.2026, 31.10.2026, 31.10.2027 (zweistufiges Verfahren)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Fusion/Naturwissenschaftliche Grundlagenforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Leonhard Klar, Tel.: 0211/6214-954,leonhard.klar@vdi.de, Dr. Sebastian Burhenn, Tel.: 0211/6214-966, sebastian.burhenn@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie „EU-weite, datengestützte Lösungen für reale Herausforderungen"
Das Ziel der ersten Ausschreibung der EU-Partnerschaft Agriculture of Data (AgData) ist es, EU-weite datengestützte Lösungen für reale Herausforderungen im Agrarsektor zu entwickeln. Diese Ausschreibung der AgData ist besonders auf die Entwicklung und Förderung einer besseren Nutzung von Daten im Agrarsektor ausgerichtet. Durch den Einsatz von digitalen Datentechnologien sollen Ergebnisse erzielt werden, die die landwirtschaftliche Produktion auf ökologisch und sozioökonomisch nachhaltige Weise an den Klimawandel anpassen.
Themenblöcke
Thema 1 – Datentechnologien und Datenmanagement (Data Technologies and Data Management)
Thema 2 – Datenbasierte Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft
Termin: 21.01.2026, 12:00 Uhr (dreistufiges Verfahren)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Fachbereich PtJ-BIO 7, Dr. Christian Breuer, Tel.: 02461/61-96929, c.breuer@ptj.de, Dr. Petra E. Schulte, Tel.: 02461/61-9031, petra.schulte@ptj.de, Dr. Josefine Kant, Tel.: 02461/61-84689, j.kant@ptj.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Klimaneutrale, nachhaltige und wettbewerbsfähige blaue Wirtschaft (MARE:N, SBEP)
Die Partnerschaft fördert den Wandel hin zu einer klimaneutralen, nachhaltigen, produktiven und wettbewerbsfähigen blauen Wirtschaft. Ziel ist es, die Gesundheit, Resilienz und die Dienstleistungen des Ozeans für die Menschen wiederherzustellen, indem eine wirtschaftliche Tätigkeit ermöglicht wird, die klimaneutral, nachhaltig und produktiv ist.
Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten innerhalb von transnationalen Verbundvorhaben in einem der vier Schwerpunktbereiche:
- Digitale Ozeanzwillinge (DTO) auf Ebene regionaler Meeresbecken (Digital Twin of the Ocean at sub-basin scale)
- Entwicklung einer blauen Wirtschaft sowie Offshore-Meeresinfrastrukturen mit Mehrfachnutzung (Transitioning the blue economy sectors, and the development of the marine multi-use infrastructures)
- Planung und Verwaltung der Meeresnutzung auf regionaler Ebene (Climate-Smart Planning and managing sea-uses at the regional level)
- Stärkung der Widerstandsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Küstengemeinden (Resilient Coastal Communities and Businesses)
Termin: 17.11.2025, 15:00 Uhr
Adresse: Geschäftsbereich Marine und maritime Forschung, Geowissenschaften und Schifffahrt (MGS), Schweriner Straße 44, 18069 Rostock
Kontakt: Dr. Julia Getzlaff, Tel.: 0381/20356-292, ptj-sbep@ptj.de, Christin Lambertz, Tel.: 0381/20356-284, ptj-sbep@ptj.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Förderung von Forschungsprojekten mit Taiwan auf dem Gebiet der KI
Ziel ist, Kooperationen zwischen deutschen und taiwanischen Einrichtungen von gegenseitigem Interesse zu etablieren oder auszubauen. Diese sollen die Grundlagen für eine über die Projektlaufzeit hinaus andauernde Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationspartnerschaft bilden, insbesondere zwischen bestehenden und/oder neu zu gründenden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsnetzwerken in Deutschland und Taiwan. Die Ergebnisse der bilateralen Projekte sollen zur Methodenentwicklung in aktuellen Forschungsfeldern der KI beitragen, Anwendungsfelder von KI erschließen sowie die Nutzbarkeit von KI in Spitzentechnologien verbessern.
Gefördert werden Verbundvorhaben in internationaler Zusammenarbeit, die mit Partnern aus Taiwan eines oder mehrere der nachfolgenden Forschungsthemen im Bereich Künstliche Intelligenz bearbeiten:
- Grundlegende Fortschritte in der dezentralen KI/Edge-KI
- Fortgeschrittene und hybride Modelle
- Intelligente Fertigung/Industrie 4.0
- Intelligente Landwirtschaft
- KI in Simulationen/physikalischen Modellen
Termin: 12.12.2025 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Künstliche Intelligenz“, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Benedikt Krieger, Tel.: 030/31 00 78-497, TaiwanAICoop@vdivde-it.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Datenspeichersysteme zur Stärkung der NFDI
Die Ausschreibung richtet sich an Hochschulen, die sich durch den Betrieb eines Datenspeichersystems an den Aufgaben eines oder mehrerer NFDI-Konsortien beteiligen oder dies planen. Gefördert werden können den Programmgrundsätzen entsprechend nur reine Investitionskosten, und zwar für alle Arten von Speichersystemen, unabhängig von der Art der Nutzung, wie z. B. Datenbereitstellung, Langzeitarchivierung, georedundante Datenspiegelung oder im Rahmen von Datenprozessierung. Es gilt die übliche hälftige Finanzierung aus Landesmitteln.
In dieser konzertierten Aktion entfällt die (sonst übliche) Anforderung, dass die Beschaffung des beantragten Geräts direkt mit laufenden oder geplanten Forschungsvorhaben begründet werden muss. Da das Vorhalten und Bereitstellen der Daten vor dem Hintergrund erfolgt, dass eine weitere Nutzung noch nicht unmittelbar absehbar ist, muss stattdessen die Beschaffung der Speichersysteme durch die Bedarfe der damit zu versorgenden NFDI-Konsortien hergeleitet werden. Dabei ist auch eine nur anteilige Bedarfsdeckung durch ein System sowie die Unterstützung eines Konsortiums durch mehrere Standorte bzw. Anträge möglich. Entsprechend müssen die Konsortien im Antrag ihre Bedarfe konkret darlegen und den Umfang plausibel belegen können. Dies setzt voraus, dass Anträge im Vorfeld bestmöglich koordiniert werden. Außerdem soll in den Anträgen dargelegt werden, wie die Schnittstelle zwischen den Betreibenden des Speichersystems und der NFDI ausgestaltet wird, um eine angemessene Integration des Systems in das Gesamtkonzept der NFDI zu gewährleisten.
Termin: 14.07.2026 (Absichtserklärung); 06.10.2026 (Volläntrage)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Wissenschaftliche Geräte und Informationstechnik: Tobias Schwabe, Tel.: 0228/885-2471, tobias.schwabe@dfg.de, Stefan Winkler-Nees, Tel.: 0228/885-2578, stefan.winkler-nees@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Digitales Europa: Ausschreibungen im Bereich Cybersicherheit
Das Programm "Digitales Europa" (DEP) hat zum Ziel, die digitale Transformation in Europa voranzutreiben und die digitale Souveränität der Europäischen Union zu stärken, Innovationen zu fördern und die Vorteile der digitalen Transformation für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen (KMU) zu maximieren. Über aktuelle Ausschreibungen informiert das Nationale Koordinierungszentrum für Cybersicherheit (NKCS).
Förderbereiche:
- Supercomputing
- Künstliche Intelligenz
- Cybersicherheit
- Aufbau von digitalen Kompetenzen
- Unterstützung bei der Digitalisierung von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen
Termin: bis 31.12.2027
Weitere Informationen: Ausschreibung
Infrastruktur-Schwerpunktprogramm 2520: Research Vessels
Germany has established a world-leading fleet of research vessels that operates in all parts of the ocean and can host a large range of scientific equipment to tackle most challenges that are faced in ocean sciences. The research vessels serve as platforms supporting highly specialised missions and increasingly interdisciplinary research teams. They also play an important role in the training and education of researchers in early career phases and students. The Infrastructure Priority Programme “Research Vessels” (SPP 2520) offers funding to address emerging questions and future challenges related to vessel-based research.
In the current programme phase (2026–2031), research is centred around five overarching themes:
- the oceans in a changing Climate,
- ocean interfaces and biogeochemical cycles,
- ocean-lithosphere dynamics
- ocean-biosphere interactions,
- ocean-based new technologies and Innovation.
Termin: 02.12.2026 (Registrierung bis 30.11.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Tim Haarmann, Tel.: 0228/885-2328, tim.haarmann@dfg.de, Inga Rechenberg, Tel.: 0228/885-2711, inga.rechenberg@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Enabling Technologies für resiliente F&E-Lieferketten in den Quantentechnologien
Ziel ist es, mit Enabling Technologies die Weiterentwicklung der Quantentechnologien in Deutschland und Europa zu beschleunigen und gleichzeitig die Forschungsstärke und die wirtschaftlichen Potenziale im Bereich des Quantencomputing und der Quantensensorik für Unternehmen zu erschließen. Zudem soll insbesondere in kritischen Fällen der Gerätetechnik die technologische Souveränität der F&E-Lieferkette für Quantentechnologien gestärkt werden. Das realistische und anspruchsvolle Ziel der Förderung ist es, je nach konkretem Anwendungsfall, die Funktionalität der entwickelten Gerätetechnik bis Vorhabensende zu demonstrieren.
Das BMBF unterstützt vorwettbewerbliche Verbundprojekte, die in diesem Kontext völlig neue oder wesentlich verbesserte technische Lösungen liefern. Für eine Lösung der dargestellten komplexen Problemstellungen sind in der Regel inter- und multidisziplinäres Vorgehen und eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen erforderlich, so dass bedarfsorientiert neue, verbesserte Technologien gemeinsam entwickelt und gleichzeitig eine nachgelagerte Realisierung der Komponenten sichergestellt werden können. Die Förderdauer beträgt grundsätzlich bis zu drei Jahre.
Termin: 30.11.2024, 20.09.2025, 30.09.2026 (zweistufig, jeweils Projektskizzen)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Nikolas Knake, Tel.: 0211/6214-570, knake@vdi.de, Dr. Karsten Lange, Tel.: 0211/6214-120, Lange_k@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Funding Opportunity for Dutch-German Basic Research Projects in Fields of the Sciences
The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Dutch Research Council (NWO) are pleased to announce a funding opportunity for joint Dutch-German research projects. The funding opportunity is planned as a three-year pilot for a joint Lead Agency Procedure with the NWO Domain Science. It is open for proposals that fit the scope of the NWO Domain Science and the corresponding DFG review boards.
Dutch-German research teams are invited to submit their joint research proposals within the scope of basic research in the remit of the NWO Domain Science (Astronomy, Chemistry, Computer Science, Earth Sciences, Life Sciences, Mathematics, Physics) and the corresponding DFG review boards.
Termin: Proposals can be submitted at any time during the three-year pilot phase: 6 August 2024 until 30 July 2027
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Michael Sommerhof, Tel.: 0228/885-2017, michael.sommerhof@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Schwerpunktprogramm 2458: Combinatorial Synergies
During the first funding period, the DFG Priority Programme “Combinatorial Synergies” has established itself as a new and internationally visible combinatorics network in Germany. Through targeted funding of projects and activities, such as workshops, Mercator Fellowships and Dive into Research formats, the SPP Combinatorial Synergies facilitated substantial and innovative mathematical research within and across the thematic areas described below.
In the upcoming second funding period, the individual projects in the Priority Programme concern combinatorial synergies in themes ranging from fundamental mathematical research to applications. The programme will continue to revolve around the following nine themes:
-
enumeration
-
Dynkin classification
-
commutative algebra
-
matroids
-
convexity
-
lattice points
-
statistics
-
non-linear optimisation
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mathematical physics
Termin: 30.11.2026 (Registrierung bis 16.11.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Carsten Balleier, Tel.: 0228/885-2063, carsten.balleier@dfg.de, Luka Madunic, Tel.: 0228/885-2883, luka.madunic@dfg.de
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Quantum International – Internationale Kooperationen in den Quantentechnologien
Das BMBF fördert die internationalen Kooperationen in den Quantentechnologien im Rahmen des „Forschungsprogramms Quantensysteme. Spitzentechnologie entwickeln. Zukunft gestalten“. Das Förderziel ist es, dass Deutschland mit seinen europäischen Partnern in den Quantentechnologien technologisch souverän wird. Dafür sollen Kooperationen mit Partnern innerhalb und außerhalb Europas gefördert werden.
Das BMBF gibt zwei Ziele aus:
- Ziel A – Deutsche und internationale Forschungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft mit komplementärer Spitzenexpertise in der jeweiligen Disziplin in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zusammenführen. Dafür werden technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Quantentechnologien gefördert.
- Ziel B – Deutsche und internationale Fachkräfte von heute und morgen für die Anforderungen der Quantentechnologien begeistern und sie weiter- und ausbilden. Dafür werden Projekte gefördert, die pilotartig Herausforderungen im Bereich Motivation, Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte von heute und morgen adressieren.
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Voraussetzung für die Förderung ist die Kooperation in Form eines international aufgestellten Verbundprojekts. Im Regelfall sollten dabei Zuwendungsempfänger aus Deutschland mit Partnern aus ein oder zwei weiteren Ländern zusammenarbeiten.
Termin: 15.05., 15.11. eines Jahres, Vorlagefrist endet am 15.11.2026
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Bastian Hiltscher, Tel.: 0211/6214 441, hiltscher@vdi.de, Dr. Claudius Klein, Tel.: 0211/6214 903, klein_c@vdi.de
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Schwerpunktprogramm 2431: New Data Spaces for the Social Sciences
The SPP 2431 aims to facilitate research that exploits the potential of new forms of data and data generation, and that drives a surge in methodological innovations to improve data quality. It will integrate and consolidate skills, knowledge and expertise from different fields of empirical social research and computer science, and provide the means to test new methods and procedures of data generation and data analytics. Its objective is to develop high-quality best-practice examples of methods for generating, collecting and integrating data, with the aim of enhancing data quality. These methods have the potential to be implemented in existing panel studies, new data collection programmes and data analytic approaches.
Termin: 10.04.2026 (kurze, einseitige, Darstellung der Projektidee per Mail an die Koordinatorin: (anika.schenck-fontaine@lifbi.de), 08.05.2026, 11:00 bis 17:00 Uhr (Vorbereitungsworkshop), 16.09.2026 (Anträge), 09.09.2026 (Registrierung)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Eckard Kämper, Tel.: 0228/885-2270, eckard.kaemper@dfg.de, Jennifer Seemann, Tel.: 0228/885-2380, jennifer.seemann@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2411: Sensing LOOPS: Cortico-subcortical Interactions for Adaptive Sensing
The first funding period of SPP 2411 (LOOPS 1.0) established cortico-subcortical loops as a framework for studying adaptive sensing across mammalian species and sensory modalities. Research during LOOPS 1.0 demonstrated that sensory representations in cortical and subcortical circuits are dynamically shaped by behavioural context, internal state and experience. At the same time, LOOPS 1.0 identified several open questions, particularly regarding the mechanisms of plasticity in cortico-subcortical circuits, the role of these loops under naturalistic conditions, and the extent to which common circuit principles generalise across sensory systems.
The second funding period (LOOPS 2.0) will build on the results and questions gathered during the first funding phase and refine the focus of the programme accordingly. While the original thematic areas (context-dependency, prediction, attention and learning) will be maintained, LOOPS 2.0 will place stronger emphasis on the following aspects:
- Plasticity and circuit dynamics across timescales:
Projects are encouraged to investigate cortico-subcortical plasticity across multiple temporal scales, ranging from rapid modulation of neuronal responses occurring within milliseconds (for example forward masking, gain modulation or stimulus-specific adaptation) to slower forms of plasticity that emerge across hours or days, such as changes in topographic maps or learning-related reorganisation of circuit function. Particular emphasis should be placed on understanding how fast and slow forms of plasticity interact within the same circuits.
2. Naturalistic and behaviourally relevant processing:
LOOPS 2.0 will place stronger emphasis on studying cortico-subcortical circuits in the context of behaviours that are relevant for the ecology of the species under investigation. Projects should therefore include a clear statement explaining how the studied behaviour or task relates to the natural repertoire and ecological demands of the respective animal. Approaches investigating natural behaviours under natural or naturalistic conditions are particularly encouraged, although it is understood that not all recording and manipulation techniques can be implemented in such settings. Alternatively, projects may explain how classical laboratory paradigms were modified or adapted to better capture the natural behavioural strategies of the studied species
3. Direct comparisons across sensory systems:
Finally, LOOPS 2.0 encourages projects aiming at direct comparisons of cortico-subcortical circuit properties across sensory modalities. These comparisons may be performed within a single project or through coordinated tandem projects involving different groups. Importantly, projects aiming at such comparisons should explicitly describe how experimental procedures, behavioural paradigms, recording approaches and analytical pipelines will be standardised in order to generate directly comparable results across sensory modalities.
Termin: 03.02.2027 (Registrierung bis 27.02.2027)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Andreas Görlich, Tel.: 0228/885-2566, andreas.goerlich@dfg.de, Alexandra Schäpe, Tel.: 0228/885-3087, alexandra.schaepe@dfg.de
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Horizon Europe: EIC-Arbeitsprogramm 2023
Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2023 für den European Innovation Council (EIC) verabschiedet und veröffentlicht. Für 2023 stehen damit insgesamt 1,66 Mrd. Euro für Ausschreibungen in den Förderlinien Pathfinder, Transition und Accelerator sowie für die EIC-Preise zur Verfügung.
Weitere Informationen: Arbeitsprogramm 2023
Klaus Tschira Boost Fund for postdoctoral researchers and junior group leaders
We are now accepting applications for the 8th cohort of the Klaus Tschira Boost Fund, providing up to €115,000 in funding for postdoctoral researchers who:
- conduct non-clinical research in one or more of the following areas: Biology, Chemistry, Computer Science, Geosciences, Mathematics, Neurosciences and Physics
- are employed at a public university, university of applied sciences, or non-university research institution in Germany,
- do not yet have a permanent or tenured position,
- and have not yet successfully secured funding for a junior research group program
As a collaborative initiative between GSO and the Klaus Tschira Stiftung, the program is designed to boost scientific careers and promote early independence for postdocs through:
- Flexible funding for innovative and interdisciplinary research projects
- Opportunities to build (international) collaborations and networks
- Workshops, coaching, and peer support
Termin: 01.10.2026
Adresse: Klaus Tschira Stiftung, Schloss-Wolfsbrunnenweg 33, 69118 Heidelberg
Weitere Informationen: Ausschreibung
Infrastruktur-Schwerpunktprogramm 1158: Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten
The polar regions play a key role in the global climate, and interdisciplinary approaches such as those in this Priority Programme make a particular contribution to understanding them. The Priority Programme ensures that German researchers in the natural sciences can participate in international polar research, especially in the early stages of their careers. Above all, however, it gives researchers at German universities access to Antarctica and enables them to use the necessary infrastructure provided by the partner institutions. During the current program phase (2025–2030), proposed research projects should align with one or more of the following overarching topics:
- Dynamics of Climate System Components
- Response to Environmental Change
- Connectivity and Exchange in Polar Systems
- Improved Understanding of Polar Processes and Mechanisms
These overarching research topics are underpinned by over 60 specific research questions and will help to clarify the role of Antarctica in the earth system. Projects with geological questions should focus on the recent history of Antarctica (not older than about 34 million years).
Termin: 02.11.2026 (Registrierung bis 26.10.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Ismene Seeberg-Elverfeldt, Tel.: 0228/885-2825, ismene.seeberg-elverfeldt@dfg.de, Ute Bennerscheid, Tel.: 0228/885-2455, Ute.Bennerscheid@dfg.de
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Infrastruktur-Schwerpunktprogramm 1294: Atmospheric and Earth System Research with the High Altitude and Long Range Research Aircraft (HALO)
HALO plays a key role in atmospheric research in Germany. It is a state-of-the-art airborne platform specifically equipped with modern in situ and remote sensing instruments. HALO enables Earth System research on a high international level. Main foci of the scientific investigations are:
a) sources, properties and processing of aerosol particles,
b) formation, evolution and radiative effects of clouds and precipitation,
c) transport and dynamics in the troposphere and lower stratosphere,
d) transport and transformation of chemical composition,
e) atmospheric coupling processes.
Termin: 27.11.2026 (Registrierung bis 13.11.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Kristian Sudmann, Tel.: 0228/885-2012, kristian.sudmann@dfg.de, Pia Schmidgen, Tel.: 0228/885-2034, pia.schmidgen@dfg.de
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Hector Stiftung-Preis für junge Forschende der Informatik
Der von der Hector Stiftung gestiftete Preis richtet sich an junge Forschende aus dem Bereich Informatik. Er soll den wissenschaftlichen Nachwuchs in seiner Forschung ermutigen und herausragende wissenschaftliche Leistungen anerkennen. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert.
Termin: 30.06.2027 (Nominierung)
Adresse: Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Vorstandssekretariat, Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Kontakt: Tel.: 06221/54-3265, hadw@hadw-bw.de
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Heinrich-Wieland-Preis der Boehringer Ingelheim Stiftung
Der Heinrich-Wieland-Preis zeichnet außergewöhnliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt aus, deren Pionierforschung und lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung die Grenzen des Wissens in Biochemie, Biologie, Chemie und Physiologie vorangetrieben hat. Ihre Entdeckungen vertiefen nicht nur unser Verständnis des Lebens selbst, sondern ebnen oft den Weg für neue medizinische Durchbrüche. Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert.
Termin: 01.06.2027 (Nominierung)
Bewerbungsadresse: Boehringer Ingelheim Foundation, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz
Kontakt: hwp@bistiftung.de
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Harry Otten Prize
A substantial part of the national gross product in many countries is weather dependent. National weather services and the private sector have been innovative for more than a century to make better use of our meteorological knowledge. However, large gains are still to be made and the prize encourages individuals and groups to propose ideas how meteorology in a practical way can further move society forward. Meteorology can make society safer, can deliver costs savings, and improve the lives of large groups of people.
The first prize consists of a sum of money amounting to Euro 25,000.
Termin: 10.03.2027
Adresse: Stichting Harry Otten Foundation, Mondriaanlaan 80, 6708 NL Wageningen, Niederlande
Kontakt: application@harry-otten-prize.org
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Vorhaben der strategischen Projektförderung mit der Republik Korea unter der Beteiligung von Wirtschaft und Wissenschaft (2+2-Projekte) zu den Themen „Halbleiter und KI-basierte Assistenzrobotik“
Ziel der vorliegenden Fördermaßnahme ist:
- die Entwicklung technischer Innovationen beziehungsweise Adaptionen an die Gegebenheiten im Partnerland und eine signifikante Steigerung des Technologiereifegrades, die eine spätere Markteinführung von Produkten, Prozessen, Verfahren oder Dienstleistungen ermöglicht;
- die Erhöhung der Anzahl deutscher Unternehmen, die auf dem koreanischen Markt aktiv sind beziehungsweise Aktivitäten konkret planen;
- die Intensivierung der WTZ mit Korea und Stärkung deutsch-koreanischen Partnerschaften und Netzwerke.
Termin: 04.11.2026 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Carolin Lange, Tel.: 0228/38 21-20 81, c.lange@dlr.de, Birgit Ehrenberg, Tel.: 0228/38 21-14 71, birgit.ehrenberg@dlr.de
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Stipendien des Fonds der Chemischen Industrie
Die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie vergibt Stipendien für Lehramtskandidaten, Doktoranden, Habilitanden und Nachwuchsdozenten.
Zurzeit werden folgende Stipendien vergeben:
- Chemiefonds-Stipendiumfür Doktoranden Einreichungstermine: 1. März, 1. Juli und 1. November eines jeden Jahres
- Kekulé-Stipendium Anträge können jederzeit gestellt werden.
- Liebig-Stipendium für promovierte Chemiker – sowie Nachwuchswissenschaftlern aus angrenzenden Gebieten – zur Förderung des Beginns der Hochschullehrerlaufbahn. Anträge können jederzeit gestellt werden.
- Stipendium für Lehramtskandidaten
Stärkung des Transfererfolgs in den Lebenswissenschaften "GO-Bio initial"
Lebenswissenschaftliche Innovationen sind eine wesentliche Grundlage für medizinischen Fortschritt und eine gute Gesundheitsversorgung. Damit solche Innovationen gelingen, sind eine Ausrichtung der Forschung an den Bedarfen der Menschen und ein effizienter Transfer von Ergebnissen in die Praxis notwendig.
Ziel von GO-Bio initial ist die Identifizierung und Entwicklung lebenswissenschaftlicher Forschungsansätze mit erkennbarem Innovationspotenzial. Dazu sollen die Arbeiten, die in der sehr frühen Phase des Innovationsgeschehens – dem sogenannten „Fuzzy Front End of Innovation“ (FFE) – stattfinden, mit einer Förderung unterstützt werden. Das FFE umfasst die Ideen- und Findungsphase, die mit der initialen Problemdefinition und der Entscheidung, ein Innovationsvorhaben anzustoßen, endet. Im Ergebnis der geförderten Projekte soll der weitere Verwertungsweg für eine gegebene Idee klar vorgezeichnet sein.
Gegenstand der Förderung ist die Identifizierung und Weiterentwicklung lebenswissenschaftlicher Verwertungsideen, vorzugsweise aus den Bereichen „Therapeutika“, „Diagnostika“, „Plattformtechnologien“ und „Forschungswerkzeuge“, von ihrer konzeptionellen Ausgestaltung bis hin zur Überprüfung der Machbarkeit („Proof-of-Principle“, abgekürzt „PoP“) und möglicher Verwertungsoptionen.
Die Förderung ist zweiphasig angelegt: Sondierungsphase und Machbarkeitsphase
Termin: Sondierungsphase ab 2020 jeweils der 15.02. bis letztmalig 15.02.2026; Machbarkeitsphase: Nach Projektbeginn der Sondierungsphase, der jeweils zum 1. Oktober des Einreichungsjahres angestrebt wird, können förmliche Förderanträge für eine sich anschließende Machbarkeitsphase in deutscher Sprache jeweils bis zum 15. Mai des Folgejahres eingereicht werden. Letztmalig können Anträge für Machbarkeitsprojekte zum 15.05.2027 eingereicht werden.
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: (A) für das Kernmodul: Dr. Jan Strey, PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 030/2 01 99-4 68, j.strey@fz-juelich.de, (B) für das Zusatzmodul, Dr. Ute Fink, PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 0 30/2 01 99-5 43, u.fink@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
