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Ausschreibungen nach Fächergruppen: Geistes- und Kulturwissenschaften

Generative Künstliche Intelligenz als Untersuchungsgegenstand der Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Geistes- und Sozialwissenschaften leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Gemäß der Hightech Agenda Deutschland generieren sie historisches wie gegenwartsbezogenes Handlungs- und Orientierungswissen und bringen dieses in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs ein. Vor diesem Hintergrund fördert das BMFTR die Forschung zu geistes- und qualitativ-sozialwissenschaftlichen Fragestellungen über generative Künstliche Intelligenz. 

Gefördert werden exzellente mono-, inter- oder transdisziplinäre

  • Einzel- und Verbundvorhaben mit einer Laufzeit von in der Regel bis zu drei Jahren. Bewerbungen, die mit Blick auf die schnelle Entwicklung der KI eine deutlich kürzere Laufzeit vorsehen, sind ausdrücklich willkommen.
  • Nachwuchsgruppen in Form von Einzel- oder Verbundvorhaben mit einer Laufzeit von in der Regel bis zu vier Jahren 

Themenfelder:

  • Erkenntnisproduktion, Wissen, Wahrheit und Postfaktizität

  • Proprium Mensch: Autorschaft, Kreativität, Kunst und Kultur

  • Intra- und interpersonelle Aspekte, Interaktion


Termin: 30.11.2026 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Geisteswissenschaften und Kulturelles Erbe, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Maria Böhme, Tel.: 0228/38 21-1925, maria.boehme@dlr.de, Johanna Puhl, Tel.: 0228/38 21-1765, Johanna.Puhl@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wilhelm und Alexander von Humboldt-Lehrstuhl am College of Mexico

Der DAAD schreibt am The College of Mexico (COLMEX), Mexiko Stadt den Wilhelm und Alexander von Humboldt-Lehrstuhl zum Thema „Globale Herausforderungen in komparativer Perspektive (Lateinamerika/Europa)“ aus. Zu den Aufgaben gehören:

  • Entwicklung und Durchführung von gemeinsamen und ggf. interdisziplinären Forschungsprojekten mit Forschenden am COLMEX bzw. mit Forschenden in Mexiko und/oder Lateinamerika
  • Lehre in (Postgraduierten-)Studiengängen am COLMEX
  • Vortragstätigkeit an weiteren mexikanischen und/oder lateinamerikanischen Universitäten
  • Vermittlung von Kontakten zu deutschen aber auch europäischen Hochschulen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • Unterstützung beim Auf- und Ausbau von Kooperationen mit deutschen aber auch europäischen Hochschulen
  • Konzeption und Organisation von Tagungen, Kolloquien, Ausstellungen, Publikationen und anderen Maßnahmen, die zur Sichtbarkeit und Ausstrahlung des Humboldt-Lehrstuhls beitragen. 

Dauer: mindestens 2, höchstens 5 Jahre.


Termin: 17.09.2026
Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Online-Antragstellung: https://mydaad.b2clogin.com/mydaad.onmicrosoft.com/B2C_1A_signup_signin_SAPIAS_saml/samlp/sso/login 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Dan David Foundation: Dan David Prize

The Dan David Prize is the world’s largest history prize, annually awarding 9 prizes of $300,000 each to early and midcareer scholars and practitioners in the historical disciplines, to acknowledge their outstanding achievements and support future work. 

Nominees can come from any field related to the study of the human past, both within academia and outside it.

We are looking for researchers in disciplines such as history, archaeology, art history, digital humanities and human palaeontology, as well as independent scholars, public historians, museum curators and documentary filmmakers.

The Dan David Prize holds an open nomination process to collect a pool of candidates. Anyone can nominate. Self-nominations will not be considered. The Dan David Prize board will determine the winners based on a shortlist of finalists compiled by a dedicated international selection committee.


Termin: 13.10.2026 (Nominierung)
Adresse: Dan David Prize, Eitan Berglas Building, Tel Aviv University, P.O. Box 39040, Tel Aviv 6997801, Israel
Kontakt: Tel.: +972-3-6406614, info@dandavidprize.org
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ausschreibung Akademienprogramm 2029

Das Akademienprogramm ist das gemeinsame Forschungsprogramm der deutschen Akademien der Wissenschaften. Es dient der langfristigen Grundlagenforschung in den Geisteswissenschaften und den historisch arbeitenden Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften. Auch Forschungsfragen und Materialien im Überschneidungsfeld dieser Bereiche mit naturwissenschaftlichen Disziplinen können im Rahmen des Akademienprogramms bearbeitet werden. Die zentrale Aufgabe des Akademienprogramms besteht in der Erschließung, Sicherung und Erforschung kultureller Überlieferungenvon herausragender fachwissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz.

Die geförderten Vorhaben werden wissenschaftlich von einer oder mehreren Akademien verantwortet; sie können in enger, gegebenenfalls auch international aufgestellter Kooperation zusammen mit anderen Akademien, Universitäten sowie außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtungen durchgeführt werden.

Weitere Informationen zu den Kriterien der Antragstellung sowie eine Übersicht über die Mitgliedsakademien der Akademienunion und die zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner stehen in der Ausschreibung.


Termin: 31.01.2027
Adresse: Akademienunion, Geschwister-Scholl-Str. 2, 55131 Mainz
Kontakt: Sebastian Zwies M.A., Tel.: 06131/21 85 28-17, sebastian.zwies@akademienunion.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

DAAD: John F. Kennedy Memorial Fellowships (Harvard)

Ziel des Programms ist die wissenschaftliche Weiterqualifikation von promovierten deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Minda de Gunzburg Center for European Studies (CES) der Harvard University. Bewerben können sich deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aus den Fachgebieten Politische Wissenschaft, Zeitgeschichte, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Politische Ökonomie, Anthropologie und Public Policy, die an ihrer Habilitation oder einem vergleichbaren Forschungsprojekt arbeiten. Forschende aus anderen Fachgebieten, die interdisziplinär im Bereich der genannten Disziplinen forschen, können sich ebenfalls bewerben. Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass sich das Forschungsprojekt mit europäischen, transatlantischen und/oder US-amerikanischen Themen beschäftigt.


Termin: 30.10.2026
Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung


Neues Förderangebot: "Dual Use" von Ideen und Konzepten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften

Die neue Ausschreibung der VolkswagenStiftung widmet sich der Frage, wie Konzepte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften in andere Kontexte übertragen und dort politisch oder ideologisch genutzt werden – beispielsweise, um Vertrauen in Wissenschaft, Medien oder Institutionen demokratischer Öffentlichkeit zu schwächen. 

In den Natur- und Technikwissenschaften ist dafür der Begriff "Dual Use" etabliert. Mit der Ausschreibung NEXT – "Dual Use" von Ideen und Konzepten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften eröffnet die Stiftung Wissenschaftler*innen nun die Möglichkeit, diesen Begriff auf geistes- und sozialwissenschaftliche Ideen zu übertragen. Die neue Ausschreibung ist Teil des NEXT-Förderangebots, mit dem die Stiftung neue, zukunftsrelevante Themen erschließt.

Gefördert werden Kooperationsprojekte bis zu zwei Jahre mit bis zu 650.000 Euro. Antragsberechtigt sind Projektteams aus promovierten Forschenden an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen; internationale Kooperationen sind möglich.


Termin: 06.10.2026, 14:00 Uhr; zwei Online-Sprechstunden am 11.08. und 08.09.2026, jeweils 10:00-11:30 Uhr
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Victoria Abakumovski, Tel.: 0511/8381-285, abakumovski@volkswagenstiftung.de, Dr. Pierre Schwidlinski, Tel.: 0511/8381-228, schwidlinski@volkswagenstiftung.de, Tatjana Peters, Tel.: 0511/8381-397, peters@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Swedish Foundation for Baltic and East European Studies: Grants for building research networks and for conference organization

Call for building research networks

The grant supports both creating new networks of researchers and maintaining already established ones. The content of the research network must be relevant to the Baltic Sea Region and Eastern Europe. Applications may be submitted by a group of researchers, and the funding is intended to cover costs related to travel, meetings, and workshops. The grant is available for a maximum period of one year, with the funding period beginning on 1 January 2027. The maximum grant amount is SEK 250,000. Mandatory application documents include a project description of no more than three pages, references, CVs, and a budget commentary.

The project manager must be a researcher from a higher education institution in Sweden; the network must include researchers at Södertörn University. It is preferable that a great majority of participants comes from research environments outside Sweden. Doctoral students may be included.

Call for conference organization

The purpose is to promote international collaboration, knowledge exchange, and dissemination of research findings on the Baltic Sea Region and Eastern Europe. The call is open to researchers in and outside Sweden.

The grant is open to individual researchers who hold a doctoral degree and is intended to cover costs associated with organizing an individual conference with at least 25 participants. The funding may be awarded for a maximum period of one year, beginning on 1 January 2027, and provides up to SEK 250,000. Applicants must submit a project description of no more than three pages, references, a CV, and a budget commentary.


Termin: 29.09.2026
Weitere Informationen: Ausschreibung networks, Ausschreibung conference grants

Gertrud-und-Alexander-Böhlig-Stiftung: Stipendien für Graduierte und Postdoktorand*innen

Die Stipendien werden für eine Laufzeit von 12 Monaten gewährt.Gefördert werden folgende Fachgebiete: Ägyptische und Vorderasiatische Altertumswissenschaften, Geschichtswissenschaften, Religionswissenschaft und Judaistik.


Termin: 15.10.2026
Adresse: Deutsches Stiftungszentrum, Regionalbüro Berlin, Pariser Platz 6, 10117 Berlin
Kontakt: Peer Fischer, Tel.: 030/322982-344, peer.fischer@stifterverband.de  
Weitere Informationen: Ausschreibung

Aktuelle und künftige Herausforderungen demokratischer Gesellschaften

Demokratische Gesellschaften versprechen ein Leben in Würde, Freiheit und Sicherheit für alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion und Weltanschauung. Dabei haben alle Bürgerinnen und Bürger das Recht, an der Gestaltung des Zusammenlebens in der offenen, pluralistischen Gesellschaft teilzuhaben.

Übergeordnetes Ziel der Ausschreibung ist es, die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung zu aktuellen und künftigen Herausforderungen demokratischer Systeme zu stärken: Dazu sollen sowohl Forschungs­erkenntnisse als auch politisch und gesellschaftlich bedeutsames und anschlussfähiges Wissen zu Gegenwart und Zukunft der Demokratie generiert werden, um aktuelle Krisen, Herausforderungen und Entwicklungspfade demokratischer Systeme sach- und lösungsorientiert diskutieren zu können.

Gefördert werden Forschungsvorhaben, die sich sowohl theoretisch als auch empirisch mit den gesellschaftlichen, politischen sowie kulturellen Grundlagen aktueller demokratischer Ordnungen in historischer und gegenwartsbezogener Perspektive auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen zudem Vorhaben, die aktuelle gesellschaftliche Spannungsfelder sowie Mechanismen und Dynamiken der Polarisierung und Einstellungen zur Demokratie samt ihrer kulturellen, diskursiven und medialen Produktion untersuchen. Unterstützt werden grundlagen- ebenso wie anwendungsorientierte Projekte, die beispielsweise partizipative Ansätze und Innovationspotenziale demokratischer Praxis erforschen. Von Interesse sind auch trans- und inter­nationale Vergleiche, die Herausforderungen, Funktionsweisen und Anpassungsstrategien von Demokratien in unterschiedlichen Kontexten analysieren. Schließlich werden auch Forschungsvorhaben gefördert, die neue Formate der Wissenschaftskommunikation zu Demokratiethemen erproben und damit die Vermittlung von Erkenntnissen der Demokratieforschung in die Gesellschaft stärken.


Termin: zweistufiges Verfahren; Fristen zur Vorlage der Skizzen stehen in den Förderaufrufen.
Adresse: DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Gesellschaften der Zukunft, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Cornelia Rieß, Tel.: 0228/3821-2036, cornelia.riess@dlr.de, Sandra Block, Tel.: 0228/3821-1933, sandra.block@dlr.de, Dr. Cedric Janowicz, Tel.: 0228/3821-1769, cedric.janowicz@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preparing for Tomorrow – Societies and Strategies in Times of Transition

In a time of profound global uncertainty – shaped by climate change, pandemics, geopolitical tensions, economic disruption, technological transformation and epistemic challenges – the call will support innovative, transnational social sciences and humanities (SSH) research that strengthens society’s capacity to anticipate, understand and respond to future challenges and opportunities.

Aim: The Preparing for Tomorrow call will fund collaborative research that advances conceptual, empirical and normative understanding of how societies envision, prepare for and respond to uncertain futures. It seeks to generate knowledge that supports resilient, inclusive and forward-looking strategies, and that informs policy and practice at local, national and international levels.

Overarching themes:

A) Uncertainty: sources, costs, communication and improvement;

B) The many faces of the future and crisis: historical, cultural and regional perspectives;

C) Scope and coordination of response strategies;

D) Normative inquiry into prevention and preparation for future crises.


Termin: 08.07.2026 (letter of intent), 28.10.2026 (proposal)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Sigrid Claßen, Humanities and Social Sciences, Tel.: 0228/885-2209, Anna Knaps, Social and Behavioural, Sciences, Tel.: 0228/885-3031, Niklas Hebing, Humanities and Cultural Studies, Tel.: 0228/885-2949, t-ap@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Adamas Stiftung: Stipendien für interkulturelle Studien am griechisch-deutschen und polnisch-deutschen Beispiel

Ziel der Stiftung: Beitrag zur Völkerverständigung nach dem Unrecht, das von Deutschen an Polen und Griechen während der NS-Zeit begangen wurde.

Gefördert werden wissenschaftliche Forschungsprojekte und literarische Vorhaben, die das wechselseitige Verhältnis zwischen der deutschen und polnischen und zwischen der deutschen und griechischen Literatur thematisieren, in der Zeit von der Französischen Revolution bis in die Gegenwart.


Termin: 15.06.2027
Adresse: PD Dr. Sieghild Bogumil-Notz, 162Bis avenue Jean Cordier, 33600 Pessac, France
Kontakt: sieghild.bogumil@gmail.com
Weitere Informationen: Ausschreibung

Transatlantische Brückenprofessuren

Das Förderangebot richtet sich an international renommierte Professor*innen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die aktuell in den USA tätig sind und gleichzeitig in den USA sowie in Deutschland arbeiten möchten. Die Förderung ermöglicht jährliche Präsenzphasen in Deutschland, die dem Austausch und der gemeinsamen Forschung mit Kolleg*innen vor Ort dienen, sowie die Fortsetzung des Beitrags zu den aktuellen wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten in den USA. Dabei stehen der Kooperationsgedanke und die Pflege der wissenschaftlichen, transatlantischen Beziehungen im Vordergrund. 

Förderdauer: 3 Jahre; Fördersumme: 300.000 Euro


Termin: Antragstellung ab 16.01.2026 jederzeit
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Johanna Brumberg, Tel.: 0511/8381-297, brumberg@volkswagenstiftung.de, Stefanie Schulze. Tel.: 0511/8381-236, schulze@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

DPWS - Förderung der Wissenschaft und der Völkerverständigung

Die Stiftung hat ein Verfahren zur vereinfachten Bearbeitung von Anträgen für wissenschaftliche Veranstaltungen und kleinere Forschungsvorhaben bis zu 10.000 Euro eingerichtet. Die durchschnittliche Fördersumme beträgt 6.000 bis 8.000 Euro. 

  • Vorhaben müssen in deutsch-polnischer Partnerschaft zweier Institutionen durchgeführt werden. 
  • Der Förderanteil der DPWS soll 70 % nicht übersteigen, so dass mindestens 30 % der Gesamtausgaben eines Vorhabens aus Eigen- oder Drittmitteln getragen werden müssen.
  • Aufgrund der Begrenztheit ihrer Mittel konzentriert sich die Stiftung seit 2018 auf die Förderung von Projekten, die eine besonders nachhaltige Wirkung (z. B. durch Gewinnung weiterer Unterstützer für Fortsetzungsprojekte oder die Entwicklung größerer Projekte aus einem kleinen Ansatz heraus) erwarten lassen.
  • Eine Institution, die bereits eine Projektförderung in dem vereinfachten Verfahren erhalten hat, ist nur dann antragsberechtigt, wenn die Projekte abgeschlossen und korrekt abgerechnet worden sind. Zwei Institute derselben Hochschule gelten als verschiedene Antragsteller.

Termin: 15.10.2026
Adresse: Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, Logenstr. 9-10, 5230 Frankfurt (Oder)
Kontakt: Daria Mudzo-Wieloch, mudzo-wieloch@dpws.de, Tel.: 0335-6640594
Weitere Informationen: Ausschreibung

Impulse für das Wissenschaftssystem: Strategische Experimentierräume - Hochschulentwicklung braucht Flexibilität

Die deutschen Universitäten haben die eigene Strategiefähigkeit in den vergangenen zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich entwickelt. Inzwischen stoßen sie jedoch zunehmend an gesetzliche und bürokratische Grenzen, die ihre weitere strategische Entwicklung hemmen und sie an der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben in einer sich dynamisch verändernden Welt hindern. Um Bewegung in diese Situation zu bringen, möchte die VolkswagenStiftung einen gezielten Impuls setzen. Sie lädt Universitäten im Verbund mit den zuständigen Ministerien ein, Experimentierräume zu eröffnen und zu gestalten, um neue Formen länder- oder institutionenübergreifender Kooperation zu erproben. Dazu sollen seitens der Politik hemmende Regelungen außer Kraft gesetzt und neue Freiräume für die strategische Weiterentwicklung der Universitäten geschaffen werden.

  • Art der Förderung: Strategische Projekte
  • Zielgruppe: Universitätsleitungen, Ministerien
  • Fördersumme: bis zu 500.000 Euro
  • Förderdauer: 2 bis 5 Jahre

Termin: 10.09.2026, 14.00 Uhr, Online-Sprechstunde: 02.07.2026, 14:00 Uhr
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Oliver Grewe, grewe@volkswagenstiftung.de,  Tel.: 0511/83 81 – 252, organisatorische/administrative Fragen: Natalia Grygier, grygier@volkswagenstiftung.de, Tel.: 0511/83 81 - 246
Weitere Informationen: Ausschreibung

Fernand Braudel Senior Fellowships (European University Institute, Florence)

Fernand Braudel Senior Fellowships provide a framework for established academics with an international reputation to pursue their research at the EUI.

Fellows are encouraged to make contact with researchers sharing their academic interests, may be involved in the teaching and thesis supervision tasks of EUI professors, and associated with one of the research projects being carried out at the EUI. The monthly stipend is € 3,000.


Termin: 30.09.2026, 14:00 Uhr
Adresse: Academic Service, European University Institute (EUI), Via dei Roccettini 9, I-50014 San Domenico di Fiesole
Kontakt: Tel.: +39 055 4685 429, applyfellow@eui.eu
Weitere Informationen: Ausschreibung

DHI Warschau - Stipendienprogramm

Das Deutsche Historische Institut Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der deutschen und ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen bzw. Litauen oder Tschechien erfordern. Es werden keine Förderungen für Schreibphasen (sogenannte „Schreibstipendien“) vergeben. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler*innen. Sie werden je nach Forschungsvorhaben für ein bis vier Monate gewährt. In der Regel werden Aufenthalte für das Entstehen von Qualifizierungsarbeiten gefördert.


Termin: 30.09.2026
Adresse: Deutsches Historisches Institut Warschau, Pałac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL-00-540 Warszawa
Kontakt: dhi@dhi.waw.pl, Tel.: +48-22-525 83-00
Weitere Informationen: Ausschreibung

Perspektiven auf Reichtum: Ideenwettbewerb für Wissenstransfer

Diese Ausschreibung bildet den Abschluss der Förderinitiative "Perspektiven auf Reichtum" und hat zum Ziel, die Lehre und den Wissenstransfer zu fördern.

  • Fachgebiete: Geistes-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften; auch in Kooperation mit Didaktik, Kommunikations- und Medienwissenschaften
  • Art der Förderung: Lehre, Wissenschaftskommunikation
  • Zielgruppe: in der Initiative "Perspektiven auf Reichtum" geförderte Projektleitungen und Postdocs an Universitäten/Forschungseinrichtungen in Deutschland
  • Fördersumme: bis zu 120.000 Euro
  • Förderdauer: ein bis zwei Jahre
  • Voraussetzung: Lehre und Wissensvermittlung (an Öffentlichkeit bzw. Politik) in Deutschland

Extrem ungleiche Einkommens- und Vermögensverhältnisse sind eine wiederkehrende Ursache für Konflikte und ein anhaltendes Hindernis für menschliche Entwicklung. Die wissenschaftliche Erforschung des Phänomens Reichtum ist daher ein zentrales Element zum Verständnis gesellschaftlicher Transformationsprozesse. 

Unterstützt werden originelle Ansätze für 

  • Sommerschul(reih)en bzw. Lehrmodule 
  • Wissenschaftskommunikation 
  • Wissenschaftliche Politikberatung 

Termin: 14.09.2026 
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Ulrike Birschler, Tel.: 0511/8381-350, bischler@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutsch Polnische Wissenschaftsstiftung: Förderung der Wissenschaft und der Völkerverständigung

Die Stiftung fördert Vorhaben im Bereich der Geistes-, Kultur-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Vorhaben müssen in deutsch-polnischer Partnerschaft zweier Institutionen durchgeführt werden. Ausnahmen sind nur in besonderen Fällen möglich. Für die DPWS sind in erster Linie deutsch-polnische Themen und Bezüge von Interesse. Aspekte, die andere Länder bzw. Kulturen betreffen, können aber Teil von geförderten Projekten sein. Insbesondere der europäische Kontext der deutsch-polnischen Beziehungen ist in vielen Fällen ein sinnvoller inhaltlicher Bestandteil. Die Themen können sowohl gegenwartsbezogen als auch historisch behandelt werden. Der Schwerpunkt liegt bei Projekten, deren Fragestellungen sich auf Phänomene der Neuzeit beziehen.

Im Rahmen der Hauptausschreibung können Forschungsprojekte beantragt werden, die sich auf einen (oder mehrere) der vier thematischen Schwerpunkte beziehen:

  1. Kultur- und Wissenstransfer
  2. Europäisierungsprozesse
  3. Normen- und Wertewandel
  4. Mehrsprachigkeit

Die DPWS hat den max. Förderbetrag auf 150.000 Euro für ein Projekt erhöht.


Termin: 20.11.2026
Adresse: Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, Logenstr. 9-10, 15230 Frankfurt (Oder)
Kontakt: Daria Mudzo-Wieloch, Tel.: 0335/6640595, mudzo-wieloch@dpws.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gerda Henkel Stiftung - Forschungsprojekte

Die Förderung von Forschungsprojekten erfolgt je nach Art des Vorhabens durch die Übernahme von Personal-, Reise-, Sach- und/oder sonstigen Kosten.

Für Projektmitarbeiter/innen innerhalb von Forschungsprojekten können ausschließlich Promotions- oder Forschungsstipendien beantragt werden. Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass Projektmitarbeiter*innen eigene Forschungsleistungen erbringen, die unter ihrem Namen publiziert werden.

Fachgebiete:

  • Grundlagen des Rechts und der Rechtswissenschaft
  • Alte Kulturen
  • Ur- und Frühgeschichte weltweit
  • Klassische Archäologie
  • Geschichtswissenschaften
  • Kunstgeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Islamwissenschaften, Arabistik, Semitistik

Termin: 20.11.2026
Adresse: Abt. Projektassistenz Forschungsförderung, Malkastenstraße 15, 40211 Düsseldorf
Kontakt: Anna Kuschmann, kuschmann@gerda-henkel-stiftung.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Postgraduate Students and Postdoc Scholarships am Deutschen Historischen Institut London

The GHIL awards a number of research scholarships to postgraduate students, and postdocs at German universities to enable them to carry out research in Britain. Scholarships are generally awarded for a period of up to three months (only full months), depending on the requirements of the research project.


Termin: 30.09.2026
Adresse: Deutsches Historisches Institut London, Dr. Felix Brahm, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ, Vereinigtes Königreich
Kontakt: stipendium@ghil.ac.uk
Weitere Informationen: Ausschreibung

Opus Magnum

Ziel der Initiative ist es, Professor*innen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die sich durch (erste) herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, einen Freiraum für die intensive Arbeit an einem wissenschaftlichen Werk zu eröffnen. Zugleich soll das Angebot auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine zusätzliche Perspektive eröffnen.

Finanziert wird eine Vertretungsprofessur bis zu 220.000 Euro für max. 18 Monate.


Termin: 18.11.2026
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Harald Barre, Tel.: 0511/8381-247, barre@volkswagenstiftung.de, Silvia Birck, Tel.: 0511/8381-226, birck@volkswagenstiftung.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Hanns-Lilje-Stiftungspreis

Die Hanns-Lilje-Stiftung schreibt 2026 den Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung im Bereich Die bildende Kraft von Kunst und Kulturaus. Bewerben können sich herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie erfolgreiche Initiativen und wirkungsvolle Projekte. Besonderes Interesse gilt zukunftsorientierten Themen, Fragen und Lösungsansätzen.

Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung wird in zwei Kategorien vergeben:

  • Wissenschaftspreis: 10.000 € für herausragende wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aller Fachbereiche (Promotion und Habilitation)
  • Initiativpreis: 10.000 € für erfolgreiche Initiativen und Projekte von herausragender Bedeutung

Termin: 01.12.2026
Adresse: Hanns-Lilje-Stiftung, Hanns-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover
Kontakt: info@lilje-stiftung.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Villa Vigoni: Deutsch-italienische Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften 2026

Die Villa Vigoni schreibt im Rahmen einer Vereinbarung mit der DFG für Konferenzen im Jahr 2028 erneut ein Veranstaltungsprogramm zur Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland und Italien aus.
Ziel des Programms ist unter anderem die Exploration aktueller Herausforderungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften aus vergleichender deutscher und italienischer Perspektive sowie die Verstärkung neuer Verbindungen zwischen deutscher und italienischer Wissenschaft. Dabei müssen nicht zwingend ausschließlich deutsch-italienische Themen behandelt werden.

Die eingereichten Projekte müssen einen Beitrag zum institutionellen Auftrag der Villa Vigoni leisten, „die deutsch-italienischen Beziehungen im europäischen Kontext in den Bereichen Wissenschaft, Bildung und Kultur“ zu fördern, und auch eine Begegnung von Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen ermöglichen.

Kern des Programms sind die Villa-Vigoni-Gespräche. Diese gelten Themen, die die aktuellen Debatten zur Kultur, Geschichte und Gesellschaft Europas vertiefen. Im Mittelpunkt steht die intensive Auseinandersetzung im Gespräch, die sich bewusst von den üblichen Konferenzformaten unterscheidet. Es wird daher empfohlen, den Kreis der Teilnehmer*innen ist auf maximal 22 Personen zu begrenzen. 


Termin: 01.12.2026
Adresse:
DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: DFG, Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften: Dr. Niklas Hebing, Tel.: 0228/885-2949, niklas.hebing@dfg.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung

Deutsches Historisches Institut in Washington DC: Doctoral and Postdoctoral Fellowships

The GHI awards short-term fellowships to European and North American doctoral students as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources located in the North America. 

We are particularly interested in research projects that fit into the following fields: 

  • German and European history
  • The history of German-American relations
  • The role of Germany and the USA in international relations
  • North American history and Pan American, including Mexico, Central America, and the Caribbean (European doctoral and postdoctoral scholars only)

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. We especially invite applications from doctoral students and postdoctoral scholars who currently have no funding from their home institutions. The fellowships are usually granted for periods of one to four months but, in exceptional cases and depending on the availability of funds, they can be extended by one month.


Termin: 01.10.2026
Adresse: Deutsches Historisches Institut Washington, 1607 New Hampshire Ave., NW
US- 20009-2562 Washington DC, 
Kontakt: Bryan Hart. Tel.: +1 (0)202.387.3355, hart@ghi-dc.org 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach

Marbach-Stipendien

Die "Marbach-Stipendien" stehen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland offen. Gefördert werden anspruchsvolle Forschungsarbeiten, die sich auf Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs stützen. Die Marbach-Stipendien setzen einen Hochschulabschluss voraus und werden in drei Kategorien je nach akademischer Qualifikation vergeben: Vollstipendien, Postdoktorandenstipendien, Graduiertenstipendien, in Ausnahmefällen auch MA-Stipendien. Die "Marbach-Stipendien" können für die Dauer von einem bis zu vier Monaten gewährt werden. Sie werden im Mai und im November eines Jahres vergeben.

Termine: jeweils zum 31. März und zum 30. September
Informationen: Ausschreibung


Stipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten

Das neu konfigurierte Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach sieht auch einmonatige Kurzstipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten vor, die aufgrund ausgezeichneter Vorleistungen eine Examensarbeit mit klar begrenztem Bestandsbezug planen. Es gelten dieselben Bedingungen wie für die Marbach-Stipendien.

Temine: 31. März und der 30. September eines Jahres
Informationen: Ausschreibung


Bernhard-Zeller-Stipendien

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt jährlich zwei Bernhard-Zeller-Stipendien für Projekte zur Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts aus.

Termine: 31. März und der 30. September 
Informationen: Ausschreibung


Bestandsbezogene Stipendien:

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt in Zusammenarbeit mit Drittmittelgebern und Mäzenen themen- und bestandsgebundene Stipendien aus.

  • DFVjs-Stipendium
  • Norbert-Elias-Stipendium
  • Ernst-Jünger-Stipendium
  • Hilde-Domin-Stipendium

Adresse: Deutsches Literaturarchiv Marbach, Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar, Dr. Marcel Lepper, Tel.: 07144/848-171
Kontakt: marcel.lepper@dla-marbach.de
Weitere Informationen: Stipendienübersicht

Deutsches Historisches Institut Paris: Karl Ferdinand Werner-Fellowship

Das Deutsche Historische Institut Paris vergibt zweimal jährlich Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships an Historikerinnen und Historiker. Gefördert werden neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).


Termin: 15.09.2026
Adresse: Deutsches Historisches Institut Paris / Institut Historique Allemand, Hôtel Duret de Chevry, 8, rue du Parc-Royal, FR-75003 Paris
Kontakt:  Dr. Christine Zabel, Tel.: +33 (0)1 44 54 23 80, czabel@dhi-paris.fr 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gerda Henkel Stiftung: Forschungsstipendien

Forschungsstipendien können unmittelbar von promovierten/habilitierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen beantragt werden. Sie dienen der Durchführung eines einzeln zu bearbeitenden Forschungsvorhabens. Eine institutionelle Anbindung ist nicht notwendig.

Die Förderdauer liegt in der Regel zwischen 1 und 24 Monaten. Der Förderzeitraum für Promotions- und Forschungsstipendiat*innen der Stiftung kann um bis zu zwölf Monate verlängert werden, wenn während der Laufzeit des Stipendiums ein Kind geboren wird und ein Anspruch auf Mutterschutz oder Elternzeit besteht.

Forschungsgebiete:

  • Grundlagen des Rechts und der Rechtswissenschaft
  • Alte Kulturen
  • Ur- und Frühgeschichte (weltweit)
  • Klassische Archäologie
  • Geschichtswissenschaften
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Kunstgeschichte
  • Islamwissenschaften, Arabistik, Semitistik

Termin: 20.11.2026
Adresse: Gerda Henkel Stiftung, Malkastenstraße 15, 40211 Düsseldorf
Kontakt: Thomas Podranski, M.A., Oleg Goldberg, oleg.golberg@gerda-henkel-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung