Fachübergreifende Ausschreibungen
Verschiedene der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) Postdoctoral Fellowships
Die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. schreibt folgende Förderprogramme aus:
- JSPS Postdoctoral Fellowship short-term:
Ziel des Programms ist es, in Zusammenarbeit mit der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) hochqualifizierten promovierten deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie Promovierenden einen kurzfristigen Forschungsaufenthalt an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Japan zu ermöglichen. Bewerben können sich Postdoktorandinnen und -doktoranden sowie Promovierende aller Fachrichtungen.
Bewerbungsschluss: 31.01.2027. Weitere Informationen unter diesem Link des DAAD - JSPS Postdoctoral Fellowship standard:
Das Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)-Forschungsstipendium unterstützt als hochqualifizierte Postdocs aus Deutschland bei ihrem Forschungsvorhaben in Japan – unabhängig von der Fachrichtung. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Förderlinien: Short-term Postdoctoral Fellowships, bei denen Forschungsaufenthalte von 1–12 Monate gefördert werden, sowie Standard Postdoctoral Fellowships für Forschungsaufenthalte von 12–24 Monate.
Weitere Informationen unter diesem Link bei der Alexander von Humboldt-Stiftung
- JSPS Invitational Fellowship (short-term):
The programs provide excellent researchers from other countries an opportunity to conduct collaborative research, discussions, and opinion exchanges with researchers in Japan. These programs are intended to help advance the overseas researchers' research activities while advancing science and promoting internationalization in Japan.
JSPS Invitational Fellowships for Research in Japan consists of two options of Long-term, and Short-term. Grantees are selected by going through the selection process following the submission of applications by a host researcher in Japan who wishes to invite a researcher from overseas via the head of their university or institution. The recruitment and selection for the Long-term program is announced and conducted once a year, and twice a year for the Short-term.
Long-term: To provide opportunities for overseas researchers with excellent records of research achievements to conduct collaborative research with Japanese colleagues through long-term visits. Fields of Research: All fields of the humanities, social sciences and natural sciences. Duration: 2 to 10 months
Short term: To provide opportunities for overseas researchers with excellent records of research achievements to visit Japan short-term for discussions, opinion exchanges, lectures, and other activities. Fields of Research: All fields of the humanities, social sciences and natural sciences. Duration: 14 to 60 days
Bewerbungsschluss: 23.04.2027. Weitere Informationen unter diesem Link bei JSPS
Vortragsreihe zum DFG-Förderangebot für die wissenschaftliche Karriere
Die DFG bietet Fördermöglichkeiten für alle Karrierestufen zwischen Promotion und Professur und informiert regelmäßig in kurzen Online-Talks über ihre verschiedenen Förderangebote.
Die nächsten Termine der Prospects-Reihe:
- 11.12.2026, 9:00 - 10:30 Uhr – The Emmy Noether Programme (in English)
- 13.01.2027, 14:30 - 16:00 Uhr – The Walter Benjamin Programme (in English)
- 15.02.2027, 15:00 - 16:30 Uhr – DFG Funding Opportunities for Postdocs (in English)
- 18.03.2027, 14:30 - 16:00 Uhr – The Heisenberg Programme (in English)
- 08.04.2027, 14:30 - 16:00 Uhr – The Emmy Noether Programme (in English)
- 05.05.2027, 14:00 - 15:30 Uhr – DFG-Fördermöglichkeiten für Postdocs
- 11.06.2027, 10:00 - 11:30 Uhr – The Walter Benjamin Programme (in English)
Weitere Informationen zu den Informationsveranstaltungen
Daimler und Benz Stiftung: Förderung der Zusammenarbeit zwischen deutschen und afrikanischen Forschungseinrichtungen
Angesichts der wachsenden Bedeutung afrikanischer Staaten und ihres wissenschaftlichen Potenzials fördert die Daimler und Benz Stiftung die Kooperation zwischen deutschen und afrikanischen Forschungseinrichtungen. Zur Antragstellung sind Wissenschaftler*innen in deutschen Forschungseinrichtungen aufgerufen, die bereits über Kontakte zu afrikanischen Partnern verfügen oder diese aufbauen möchten.
Für ein gemeinsames Forschungsprojekt können unabhängige Forschungsgruppenleiter*innen, die während der gesamten Laufzeit des Projekts fest oder temporär an Hochschulen oder gemeinnützigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland angestellt sind, Mittel in Höhe von bis zu 300.000 Euro und einer Laufzeit von max. 3 Jahren beantragen.
Gefördert werden Projekte zwischen deutschen Forschungseinrichtungen und wissenschaftlichen Institutionen, die in Ost-, West- oder Subsahara-Afrika angesiedelt sind. Die Länder Westsahara, Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten und Südafrika fallen nicht unter diese Ausschreibung.
Termin: 15.12.2026
Adresse: Daimler und Benz Stiftung, Dr.-Carl-Benz-Platz 2, 68526 Ladenburg
Kontakt: Marion Hartmann, Tel.: 06203/1092-0, hartmann@daimler-benz-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
DFG-Förderinitiative „Global Minds in DFG-Verbünden“ im Rahmen des BMFTR-Programms 1000-Köpfe-Plus
Mit der Initiative „Global Minds in DFG-Verbünden“ eröffnet die DFG geförderten Verbünden in den Programmen Exzellenzcluster (EXC), Forschungsimpulse (FIP), Graduiertenkollegs (GRK) und Sonderforschungsbereiche (SFB sowie SFB/Transregio) die Möglichkeit, im Rahmen des Programms 1000-Köpfe-Plus des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hoch qualifizierte, erfahrene Wissenschaftler*innen zu gewinnen, die derzeit im Ausland tätig sind und eine neue wissenschaftliche Perspektive im deutschen Wissenschaftssystem suchen.
Modul „Professur“
Das Modul „Professur“ ermöglicht es den Verbünden, eine*n herausragende*n Wissenschaftler*in, der*die alle Voraussetzungen für die Berufung auf eine Langzeit-Professur erfüllt, aus dem Ausland an die (mit)antragstellende Hochschule zu berufen. Dafür können insgesamt Mittel bis zu einer Höhe von 3,5 Millionen Euro beantragt werden.
Modul „Mercator Fellow Global“
Mit dem Modul „Mercator Fellow Global“ wird Verbünden die Option eröffnet, eine*n herausragende*n, erfahrene*n Wissenschaftler*in, der*die derzeit im Ausland tätig ist und (noch) keinen permanenten Wechsel in das deutsche Wissenschaftssystem anstrebt, als Fellow längerfristig und intensiv in die Arbeit des Verbundes zu integrieren. Zugleich soll der Verbund durch die Einbindung der geförderten Person zusätzliche Kompetenz gewinnen und seine internationale Sichtbarkeit weiter steigern.
Termin: Antrag bis 27.01.2027 (12:00 Uhr), Absichtserklärung bis 08.12.2026 (12:00 Uhr)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Für Graduiertenkollegs: Dr. Anselm Fremmer, Anselm.Fremmer@dfg.de, Tel.: 0228/885-2397, für Exzellenzcluster und Forschungsimpulse: Dr. Sebastian Granderath, Sebastian.Granderath@dfg.de, Tel.: 0228/885-2273, für Sonderforschungsbereiche: Dr. Helen Neuert, global-minds-initiative-germany@dfg.de, Tel.: 0228/885-2958
Weitere Informationen: Ausschreibung
Neues Förderprogramm „Open-Access-Publikationsförderung“
Mit dem Programm „Open-Access-Publikationsförderung“ (OAF) als Nachfolgeprogramm der Förderschiene „Open-Access-Publikationskosten“ (OAK) gestaltet die DFG die Open-Access-Förderung ab 2027 neu. Im Rahmen einer institutionellen Förderung können im neuen Programm Zuschüsse zur Publikation von Forschungsartikeln und wissenschaftlichen Büchern im Open Access beantragt werden. Antragsberechtigt sind sowohl Hochschulen als auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Termin: Antragstellung jährlich bis zum 4. Mai für das jeweils folgende Kalenderjahr
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Christina Hemme, christina.hemme@dfg.de, Tel.: 0228/885-2717, Simone Klemmer, simone.klemmer@dfg.de, Tel.: 0228/3383
Weitere Informationen: Ausschreibung
Ausschreibung Junge Akademie: Mitglied werden – Zuwahl 2027 - Die Junge Akademie wählt 10 neue Mitglieder
Die Junge Akademie steht für die Förderung herausragender junger Wissenschaftler*innen und Künstler*innen, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Arbeit an den Schnittstellen von Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Sie bietet ihren Mitgliedern den Zugang zu einem breit gefächerten, stetig wachsenden Netzwerk sowie eine attraktive Plattform und finanzielle Mittel, um gemeinsam disziplinübergreifende Projekte zu realisieren.
Die Mitgliedschaft in der Jungen Akademie richtet sich an herausragende Wissenschaftler*innen und Künstler*innen, die eine abgeschlossene Promotion bzw. ein künstlerisches Qualifikationswerk vorweisen können. Das Datum der Abschlussprüfung dieser Arbeit sollte zum Ende der Bewerbungsfrist (11. November 2026) mindestens drei, darf aber nicht länger als sieben Jahre zurückliegen, was durch die Promotionsurkunde bzw. ein vergleichbares Dokument nachzuweisen ist. Hierbei werden angegebene Eltern- und Pflegezeiten sowie Krankheitszeiten berücksichtigt.
Termin: 11.11.2026
Adresse: Die Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin
Kontakt: office@diejungeakademie.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Überarbeitung des MSCA-Arbeitsprogramms 2026-2027
Die Europäische Kommission hat einen überarbeiteten Entwurf des MSCA-Arbeitsprogramms 2026-2027 vorgelegt. Die wichtigste Änderung ist eine geplante deutliche Budgetaufstockung für Doctoral Networks und Postdoctoral Fellowships im Rahmen der Initiative „Choose Europe for Science“. Für die Doctoral Networks steigt das Budget 2026 um 35 Mio. EUR auf 628,03 Mio. EUR. Für 2027 ist eine Erhöhung um 71,37 Mio. EUR auf 645,99 Mio. EUR vorgesehen. Bei den Postdoctoral Fellowships erhöht sich das Budget 2026 ebenfalls um 35 Mio. EUR auf 434,05 Mio. EUR. Für 2027 steigt es um 71,13 Mio. EUR auf 459,70 Mio. EUR. Insgesamt wächst das MSCA-Budget damit 2026 um 70 Mio. EUR und 2027 um 142,78 Mio. EUR.
Weitere geplante Änderungen betreffen vor allem die Ausschreibungen 2027:
- Bei Staff Exchanges sollen Einrichtungen aus China nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn das Projekt bestimmte kritische Technologiebereiche betrifft. Zudem wird die Einreichungsfrist auf den 13. April 2027 vorgezogen.
- Bei Doctoral Networks, Postdoctoral Fellowships und Staff Exchanges entfällt ein bisheriges Unterkriterium zur Abschätzung der erwarteten wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wirkungen (Impact).
- Umweltaspekte gemäß der MSCA Green Charter werden bei mehreren Förderlinien nicht mehr ausdrücklich als mögliches Kriterium für die Rangfolge punktgleicher Anträge genannt.
- Bei MSCA Choose Europe for Science steigt der maximale EU-Beitrag je Begünstigtem von 5 Mio. EUR auf 10 Mio. EUR. Gleichzeitig müssen Implementing Partners künftig in einem EU-Mitgliedstaat oder einem zu Horizon Europe assoziierten Staat ansässig sein.
Zum Arbeitsprogrogramm 2026-2027
GIF-Meetings for Young Scientists: Funding Opportunity
The GIF Young Scientists’ Meetings (GYSM) brings together early-career researchers from Germany and Israel for focused scientific exchange and the development of future collaborations. The program is open to all academic fields and offers:
- Funding of up to €20,000
- A two- to three-day scientific meeting
- Up to 20 early-career participants, with equal representation from Germany and Israel
- Support for travel, accommodation, food and beverages, and a social and cultural program
Proposals must be prepared jointly by researchers from at least one GIF-eligible institution in Germany and one in Israel. Organizers must hold a doctoral degree and a confirmed position for the full duration of the planned meeting. Postdoctoral researchers may participate but are not eligible to apply as organizers.
Proposals should be submitted by email to v.shifferman@gif.org.il
Adresse: German Israeli Foundation, Urban Place, Yafo, 224 Jerusalem
Kontakt: Dr. Mirit Liran, Tel.: +972 58-4006719, mirit@gif.org.il
Weitere Informationen: Ausschreibung
Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung („Vielfalt verbindet“)
Ziel ist es, den Austausch und die Vernetzung zwischen den verschiedenen Akteuren des Wissenschaftssystems, insbesondere von Interessensvertretungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, zu fördern, um zur Stärkung von Vielfaltsperspektiven beizutragen, Barrieren abzubauen und so Vielfaltsaspekte im Wissenschaftssystem strukturell zu stärken.
Gefördert werden Maßnahmen zum Auf- und Ausbau von Kooperationen sowie zur Stärkung des Erfahrungsaustausches und der Netzwerktätigkeit im Bereich Vielfaltsaspekte in der Forschung. Darunter fallen zum Beispiel Fachveranstaltungen, Workshops, Austauschforen, Konferenzen und Diskussionsrunden, aber auch andere Maßnahmen, die geeignet sind, zur Kooperations- und Vernetzungsförderung beizutragen. Die Maßnahmen sollen sich mit der Stärkung von Vielfaltsperspektiven, dem Barriereabbau und der Gestaltung eines inklusiveren Wissenschaftssystems befassen. Sie sollen die Entwicklung von diversitätspolitischen Empfehlungen und Strategien in Hochschule, Forschung und Wissenschaft unterstützen sowie zum Wissenschafts-Praxis-Dialog beitragen. Außerdem sollen neue Ansätze und Ergebnisse öffentlich zugänglich gemacht werden.
Die zuwendungsfähigen Ausgaben/Kosten werden mit einer Zuwendung von jeweils bis zu 50.000 Euro für Projekte gefördert. Die Laufzeit der Vorhaben soll nicht mehr als 18 Monate betragen.
Termin: 30.04.2027 (zweistufiges Verfahren)
Adresse: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., DLR Projektträger – Chancengleichheit, Geschlechterforschung, Vielfalt, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: vielfalt@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
DFG and SSHRC Expand Partnership for German-Canadian International Research Training Groups in Social Sciences and Humanities
In their continuous effort to strengthen the cooperation between their research communities, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Social Sciences and Humanities Research Council of Canada (SSHRC) are happy to announce the expansion of their partnership for funding of one joint research project in the International Research Training Groups (IRTG) programme and hereby invite proposals under a joint proposal and funding scheme.
International Research Training Groups (IRTG), in which German universities cooperate with research institutions in other countries and regions, combine innovative top-level research and the structured promotion of excellent early career researchers. As a bilateral programme set up by experienced researchers with a track record of previous collaboration, IRTGs promote systematic academic cooperation through joint research and corresponding qualification measures for doctoral researchers. A central feature of IRTGs are coordinated and reciprocal research visits by doctoral researchers to the respective partner institutions. IRTGs can only be established by universities and research institutions entitled to confer doctoral degrees.
The German-Canadian IRTG will be supported for a potential maximum period of nine years, divided into two funding periods, the first one being 5 years and the second one being 4 years. Continuation of funding after the first funding phase can be granted based on a successful renewal proposal. Both parties will accept only joint proposals by German and Canadian institutions. All joint proposals are to be prepared according to the DFG guidelines for IRTGs and have to provide separate budget requests for the German and the Canadian part of the project.
Termin: 31.03.2027 (Submission of draft proposals), 01.04.2028 (Submission of establishment proposals)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Astrid Evers, Research Careers, Tel.: 0228/885-3252, astrid.evers@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Berlin Career Track „Academia“ Pilotphase
Der Berlin Career Track „Academia“ erprobt in einer Pilotphase ein neues Kooperationsformat zwischen der Berlin University Alliance (BUA) und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen von Berlin Research 50 (BR50). Internationale Postdocs können sich mit kooperativen Forschungsprojekten (BUA und BR50) für eine Förderung bei der Einstein Stiftung Berlin bewerben – mit Zugang zu erweiterten Netzwerken und Infrastrukturen beider Partner.
Zielgruppe:
Postdoktorandinnen und -doktoranden mit einem kooperativen Forschungsvorhaben an BUA-Institutionen und BR50-Institut.
Voraussetzung:
Wissenschaftliche Tätigkeint zum Zeitpunkt der Antragstellung noch und mindestens seit zwei Jahren außerhalb der EU, Norwegens oder der Schweiz.
Förderleistung (Einstein Stiftung Berlin):
- Förderdauer bis zu 4 Jahre
- Beschäftigungsgrad 100%
- BUA-Institution ist Arbeitgeberin (alle rechtlichen und administrativen Verpflichtungen)
Termin: 16.11.2026
Online-Infotermine: 25.08. und 04.09.2026, jeweils 9:00-10:00 Uhr; Anmeldung an Marlies Zwickl, marlies.zwickl@berlin-university-alliance.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Horizon Europe: MSCA Doctoral Networks Call 2026
Die Doctoral Networks des Marie Skłodowska-Curie Programms sind europäische Netzwerke und Partnerschaften von Einrichtungen zur strukturierten Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler*innen in einem internationalen, interdisziplinären und intersektoralen Forschungs- & Innovationsprogramm mit dem Ziel der Promotion.
Erstmals wird in diesem Jahr der RAISE Pilot Doctoral Networks for AI in Science gestartet: „RAISE Doctoral networks are modelled after the MSCA, and train a new generation of researchers in AI-driven scientific methods across all disciplines”. Die Antragstellenden müssen ihren Antrag im Rahmen der „MSCA Doctoral Networks 2026“ einreichen. In der Antragsphase können sie ihr Interesse bekunden, für die „RAISE Doctoral Networks“ berücksichtigt zu werden.
Termin: 24.11.2026
Weitere Informationen: Ausschreibung
Hans-Böckler-Stiftung: Promotionskollegs und Nachwuchsforschungsgruppen
Promotionskollegs sollen ein qualifiziertes und strukturiertes Förderprogramm anbieten, das Kooperation, wissenschaftlichen Austausch und auch ein notwendiges Maß an Wettbewerb und gegenseitiger Kontrolle mit dem Ziel zulässt, die Ausbildungsbedingungen zu optimieren und die Bearbeitungszeiten zu reduzieren. Die Themen sollen sich durch originelle Fragestellungen und methodische Innovationen jenseits der Routineforschung auszeichnen. Sie sollen sich am Profil der Hans-Böckler-Stiftung orientieren. Das begleitende Studienprogramm soll auf den Forschungskontext zugeschnitten sein und die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen ermöglichen.
In einer Nachwuchsforschungsgruppe soll jüngeren Wissenschaftler*innen auf Juniorprofessuren, habilitierten jüngeren Hochschuldozent*innen und Hochschullehrer*innen im Rahmen von Erstberufungen die Möglichkeit eröffnet werden, bis zu drei Doktorand*innen in einem thematischen Kontext zu promovieren. Die thematische Ausrichtung der Nachwuchsforschungsgruppe soll überschaubar fokussiert sein, so dass sie von einer*m Betreuer*in produktiv und erfolgreich begleitet werden kann und zugleich eine Kooperation der Promovierenden untereinander ermöglicht. Das Programm ist offen für alle wissenschaftlichen Disziplinen. Bevorzugt werden Anträge behandelt, die mit den Leitthemen der Hans-Böckler-Stiftung kompatibel sind.
Termin: 31.01.2027 (zweistufiges Verfahren)
Adresse: Hans-Böckler-Stiftung, Georg-Glock-Straße 18, 40474 Düsseldorf
Weitere Informationen: Ausschreibung
DFG-Fraunhofer-Kooperation: Trilaterale Transferprojekte
Mit dem Programm sollen Transferaktivitäten initiiert werden, mit denen geeignete komplementäre Partner aus dem Wissenschafts- und dem Anwendungsbereich wissenschaftliche Erkenntnisse in Richtung Anwendung entwickeln und dadurch bestehende Lücken zwischen Grundlagenforschung und Anwendung schließen.
In den trilateralen Transferprojekten fungieren Fraunhofer-Institute als forschende Partner und Mittler zwischen Hochschule und Anwendung (bspw. Industrie), indem sie zum einen anwendungsorientierte Vorlaufforschung durchführen und zum anderen bestehende Kontakte zur Wirtschaft verstärken und neue initiieren. Ziel ist es, die Forschungsergebnisse insbesondere auch wirtschaftlich zu verwerten.
Der Aufruf ist nicht auf Transferprojekte mit bestimmten Arten von Anwendungspartnern beschränkt.
Termin: 01.09.2026 (Projektskizzen), 20.03.2027 (Anträge)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Sebastian Heidrich, Ingenieurwissenschaften 1, Tel.: 0228/885-2277, Dr.-Ing. Bastian Mohr, Mathematik und Ingenieurwissenschaften 2, Tel.: 0228/885-3140, Christiane Mohren, Mathematik und Ingenieurwissenschaften 2, Tel.: 0228/ 885-2019, erkenntnistransfer@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Horizon Europe: Derzeit geöffnete Aufrufe
Eine Übersicht über die derzeit geöffneten Aufrufe in Horizon Europe steht im
EU Funding & Tenders Portal.
Horizon Europe Work Programmes 2026-2027: Veröffentlichung und erste Calls
Die EU-Kommission hat die finalen und genehmigten Arbeitsprogramme für die Finanzierung von Forschung & Innovation in den nächsten zwei Jahren des laufenden Rahmenprogramms Horizon Europe (2026–2027) vorgelegt.
Das neu veröffentlichte Paket von Ausschreibungen verteilt sich auf folgende 13 Arbeitsprogramme:
- MSCA
- Research Infrastructures
- Cluster 1 – 6 der Säule Global Challenges & European Industrial Competitiveness
- European Innovation Ecosystems
- Widening Participation
- Missions
- Horizontal Activities, das auf strategisch wichtige Bereiche fokussiert und mehrere Calls zur Förderung des KI Ökosystems in der EU sowie zur Unterstützung des Clean Industrial Deal der EU enthält.
Offene Ausschreibungen:
Cluster 4 – Digital, Industry, Space
- Call: Industry – Destinations: Leadership in materials and production for Europe und Achieving open strategic autonomy in digital and emerging enabling technologies Opening: 16 Dec 2025 - Deadline(s): 17 Mar 2026 (1st Stage), 13 Oct 2026 (2nd Stage)
Cluster 5 – Climate, Energy, Mobility
- Call: Batteries & Energy – Destinations: Cross-sectoral solutions for the climate transition und Sustainable, secure and competitive energy supply Opening: 18 Dec 2025 - Deadlines: 31 Mar 2026
- Call: Energy – Destination: Sustainable, secure and competitive energy supply Opening: 18 Dec 2025 - Deadline: 31 Mar 2026 (First Stage), 20 Oct 2026 (2nd Stage)
- Call: Mobility – Destination: Clean and competitive solutions for all transport modes Single stage topics: Opening: 18 Dec 2025 - Deadline: 14 Apr 2026 Two-stage topics: Opening: 18 Dec 2025 - Deadline: 14 Apr 2026 (1st Stage), 08 Oct 2026 (2nd Stage)
- Call: Climate – Destination: Climate sciences and responses for the transformation towards climate neutrality Single stage topics: Opening: 18 Dec 2025 - Deadline: 15 Apr 2026 Two stage topics: Opening: 18 Dec 2025 – Deadline(s): 15 Apr 2026 (1st Stage), 08 Oct 2026 (2nd Stage)
Weitere Informationen: Horizon Europe Work Programmes 2026-2027 und im EU Funding & Tenders Portal
Wübben Stiftung: Format Sandpits zu Bildung und KI
Das Sandpit-Programm lädt Wissenschaftler*innen ein, zu einem Thema in ungewohnter Konstellation neue Ansätze und Fragen zu entwickeln, die das Potenzial haben, zukunftsweisende Ergebnisse zu liefern. Am Ende sollen Projektideen entstehen, die von großer gesellschaftlicher Relevanz sind. Forschende aller Disziplinen können das Verhältnis von Bildung und Künstlicher Intelligenz aus unterschiedlichen Perspektiven zu untersuchen. Gesucht werden theoretische, empirische oder vergleichende Ansätze und Projektideen, die über kurzfristige Anwendungsfragen hinausgehen, disziplinäre Grenzen überschreiten und neue Forschungsfragen oder neue Bildungsformate und -konzepte eröffnen.
Die Wübben Stiftung stellt 50.000 Euro zur Durchführung einer dreitägigen Sandpit-Veranstaltung inklusive eines Workshops zur Anfertigung einer Ergebnisdokumentation zur Verfügung.
Die Ergebnisdokumentation wird im Anschluss durch die Stiftung veröffentlicht. Sandpit-Gewinner*innen können sechs bis acht weitere Teilnehmer*innen selbst nominieren und in einem nächsten Schritt weitere sechs bis acht Personen aus einem Pool potenzieller Teilnehmer*innen auswählen, die von den Expert*innen der Stiftung vorgeschlagen werden.
Termin: 31.03.2027
Adresse: Wübben Stiftung, Hausvogteiplatz 3-4, 10117 Berlin
Kontakt: info@w-s-w.org
Weitere Informationen: Ausschreibung
Wübben Stiftung: Format Sandpits
Sandpit-Fokus 2027: Bildung und KI
Die Wübben Stiftung Wissenschaft fördert Forschung zum Verhältnis von Bildung und Künstlicher Intelligenz. Mit der Sandpit-Ausschreibung 2027 werden Ideen und Ansätze gesucht, die die Folgen von KI für Lernen, Lehren und Prüfen sowie Fragen zu Bildungsgerechtigkeit, Teilhabe und Verantwortung untersuchen. Antragsberechtigt sind Forschende aller Disziplinen ab der Promotion an deutschen Universitäten. Pro Antrag stehen bis zu 50.000 Euro bereit. Das Gesamtfördervolumen beträgt 500.000 Euro.
Termin: 31.03.2027
Adresse: Wübben Stiftung, Hausvogteiplatz 3-4, 10117 Berlin
Kontakt: alt@w-s-w.org
Weitere Informationen: Ausschreibung
WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen
Förderschwerpunkt (3.2): „Wissenstransfer durch Normung und Standardisierung“
Es werden Projekte gefördert, die die neuesten Erkenntnisse der Forschung im gesamtwirtschaftlichen Interesse in Normen und Standards überführen und damit direkt und mit großer Verbreitung der Wirtschaft zur Verfügung stehen. Um dies möglichst effizient zu gestalten, werden nur Kooperationsprojekte mit mindestens einer Hochschule oder öffentlich grundfinanzierten Forschungseinrichtung und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft gefördert.
Projektziel muss mindestens ein Normungs- oder Standardisierungsantrag auf nationaler, europäischer oder internationaler Ebene sein. Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung gewährt (Hochschulen bis zu 85 %). Die Laufzeit beträgt in der Regel 24 Monate. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.
WIPANO umfasst drei Förderschwerpunkte:
- Patentierung – Unternehmen
- Normung - Unternehmen
- Wissenstransfer durch Normung und Standardisierung
Termin: laufende Skizzeneinreichung bis zum 31.05.2026, laufende Antragseinreichung bis zum 31.05.2027
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, GTI 2 - Technologietransfer -, Lützowstraße 109, 10785 Berlin
Kontakt: Anke Hoffmann, Tel.: 030/20199-535, wipano-ptj@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Daimler und Benz Stiftung: Förderung der Zusammenarbeit mit afrikanischen Forschungseinrichtungen
Mit ihrer Förderlinie "Ladenburger Horizonte" unterstützt die Daimler und Benz Stiftung die Zusammenarbeit zwischen deutschen und afrikanischen Forschungseinrichtungen und stellt hierfür einen Betrag in Höhe von bis zu 300.000 Euro (Laufzeit maximal drei Jahre) zur Verfügung. Antragsberechtigt sind unabhängige Forschungsgruppenleitungen (Professuren, Juniorprofessuren, Habilitierende) an Hochschulen und gemeinnützigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland.
Termin: 15.12.2025
Adresse: Daimler und Benz Stiftung, Dr.-Carl-Benz-Platz 2, 68526 Ladenburg
Online-Bewerbungsportal
Kontakt: Dr. Jörg Klein, Tel.: 06203/10920, klein@daimlerbenzstiftung.de, Marion Hartmann, info@daimler-benz-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Daimler und Benz Stiftung: Ladenburger Diskurs
Laut Satzung wird die Aufgabe der Daimler und Benz Stiftung durch die „Förderung von Wissenschaft und Forschung zur Klärung der Wechselbeziehungen zwischen Mensch, Umwelt und Technik“ definiert. Da diese Wechselbeziehungen vielschichtig und dynamisch sind, bedarf es einer sachkundigen Reflexion auf wissenschaftlicher Basis, um sie zu verstehen und so die Grundlage für gezielte Forschungstätigkeiten zu legen.
Die Stiftung stellt in den Räumlichkeiten ihrer Geschäftsstelle in Ladenburg einen Ort zur Verfügung, an dem Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus der Praxis eine frei gewählte, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Forschungsfrage interdisziplinär und ergebnisoffen erörtern können.
Die Diskurse stehen sämtlichen Disziplinen offen. Ein Ladenburger Diskurs kann beispielsweise mit einer Publikation abgeschlossen werden oder zur Konzeption eines größeren Forschungsprojekts mit einem Antrag bei anderen forschungsfördernden Organisationen führen.
Termin: Antragseinreichung ist ganzjährig möglich. Innerhalb von zwei Wochen nach Antragseinreichung erfolgt eine Benachrichtigung.
Adresse: Daimler und Benz Stiftung, Dr-Carl -Benz-Platz 2, 68526 Ladenburg
Kontakt: Jörg Klein, Tel.: 06203/1092-0, info@daimler-benz-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Scoping Workshops der VW Stiftung
Mit Scoping Workshops trägt die VolkswagenStiftung zur Reflexion und Weiterentwicklung disziplinärer wie interdisziplinärer Forschungsgebiete und -communities bei. Wissenschaftler*innen aller Fachgebiete erhalten im Rahmen einer Förderung die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Forscher*innen eine Standortbestimmung ihres Forschungsgebietes vorzunehmen und davon ausgehend Perspektiven für dessen weitere Entwicklung zu erarbeiten.
Termin: 02.03.2027, 14:00 Uhr; Online-Sprechstunde 26.01.2027, 10:00-11:30 Uhr
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Victoria Abakumovski, Tel.: 0511/8381-285, abakumovski@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
DFG-CAPES Collaborative Research Initiative: Joint call for German-Brazilian research projects in the field of production engineering and manufacturing technology
Joint call for Brazilian-German research projects in the field of Industry 4.0, Advanced Digitalisation:
Within the scope of their Cooperation Agreement, the Brazilian Federal Agency for Support and Evaluation of Graduate Education (CAPES) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) are pleased to announce a joint call for German-Brazilian research projects in the field of production engineering and manufacturing technology. The projects should focus on research on production systems and manufacturing processes, considering the application of advanced concepts, methods and technologies such as advanced digitalisation and cyber-physical systems, artificial intelligence and machine learning, optimisation and simulation, in order to improve the efficiency, productivity, energy efficiency, resilience and sustainability of production systems.
Termin: 15.04.2026 (Registrierung bis 08.04.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Sebastian Heidrich, Engineering Sciences 1, Tel.: 0228/885-2277, sebastian.heidrich@dfg.de, For questions concerning international cooperation with Brazil: Dr. Dietrich Halm, Tel.: 0228/885-2347, dietrich.halm@dfg.de. Contact person at the DFG Office Latin America in São Paulo, Brazil: Dr. Christina Peters, Tel.: +55 11 5189 8308 (BR) or +49 228 885-4550 (D), latinamerica@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
"Momentum" Förderung für Erstberufene
Das Förderangebot richtet sich an Professor*innen drei bis fünf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur. Es ist fachlich offen. Gefördert werden Konzepte zur strategischen und inhaltlichen Weiterentwicklung der Professur, die sich aus unterschiedlichen Fördermaßnahmen zusammensetzen. Das Angebot ist flexibel und kann den Erfordernissen der jeweiligen Disziplin bzw. dem Standort angepasst werden. Ausgeschlossen von einer Förderung sind Forschungsprojekte.
Förderdauer und -volumen: 4 Jahre/bis zu 850.000 Euro (erste Phase), 2 Jahre/bis zu 200.000 Euro (zweite Phase)
Termine: 14.04.2026, 06.04.2027
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Selahattin Danisman, Tel.: 0511/8381-256, danisman@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt Stiftung
Mit dem Bundeskanzler-Stipendium für angehende Führungskräfte erhalten bis zu 50 hochtalentierte Nachwuchsführungskräfte aus Brasilien, China, Indien, Südafrika und den USA die Möglichkeit, ein Jahr in Deutschland für die berufliche Qualifizierung zu nutzen und zusammen mit deutschen Gastgebern ein selbstgewähltes Projekt zu realisieren.
Forschende können sich in Deutschland mit internationalen Nachwuchsführungskräften vernetzen und neue Antworten auf die globalen Fragen unserer Zeit finden.
Termin: 15.10.2023
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn, Referat Presse, Kommunikation und Marketing
Kontakt: presse@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
European Research Council – Neues Arbeitsprogramm für 2027 veröffentlicht
Der European Research Council (ERC) hat das neue Arbeitsprogramm für das Jahr 2027 veröffentlicht. Das Programm definiert die Fördermodalitäten, das Budget, die Ausschreibungszeiträume sowie die Regeln zur Förderfähigkeit im kommenden Jahr.
Es ergeben sich Änderungen zu folgenden Punkten:
- Erweiterte Zeiträume der Teilnahmeberechtigung (Eligibility Windows) bei Starting und Consolidator Grants (Verlängerungsoptionen bleiben bestehen),
- Beschränkung der Wiedereinreichung bei Synergy und ERC Plus Grants
ERC Starting Grant 2027: Call schließt am 15. Oktober 2026.
Weitere Informationen: Zum Arbeitsprogramm 2027
Kontakt an der Freien Universität Berlin: Edda Nitschke, Tel.: +49 30 838 665 03, edda.nitschke@fu-berlin.de
Projektbezogener Personenaustausch mit verschiedenen Ländern
Ziel des Programms
Im Mittelpunkt steht die Initiierung oder Intensivierung binationaler partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule oder Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.
Was wird gefördert?
Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Projektteilnehmenden der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses, zu Forschungstätigkeiten in allen Fachrichtungen (Ausnahmen siehe „Länderspezifische Bedingungen“).
Wer wird gefördert?
Gefördert werden Graduierte (Masteranden und Master), Doktorandinnen/Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrende, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart, s. „Länderspezifische Bedingungen“.
Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen sowie gemeinnützig anerkannte sowie selbstforschende außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Deutschland.
Länder: Australien, Argentinien, Brasilien, Frankreich, Hongkong, Kanada, Korea, Kroatien, Polen, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Taiwan, USA
Termin: länderspezifische Bedingungen für die jeweilige Antragsfrist (s. Ausschreibung)
Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung
