Der Masterstudiengang Global History hat zum Ziel, die Geschichte globaler Verflechtungen und global wirksamer Prozesse historisch zu rekonstruieren. Im Zentrum steht die Verbindung der Geschichtswissenschaften mit den spezifischen Kompetenzen der Regionalwissenschaften. Das Ziel ist nicht in erster Linie die Vermittlung eines globalgeschichtlichen Makroblicks; vielmehr wird den Studierenden ermöglicht, eingehende Kenntnisse der Kultur, Gesellschaft und Sprache einer Region zu erwerben und deren Geschichte zugleich in global wirksame Strukturen, Austauschbeziehungen und Perspektiven einzuordnen.
Für den Zugang zum Masterstudiengang müssen Bewerber*innen die folgenden Voraussetzungen nachweisen:
Weitere Informationen enthält die Zugangssatzung für den gemeinsamen Masterstudiengang Global History der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Ob die Bewerbung für einen Studienplatz möglich ist und ob das Fach platzbeschränkt (NC) oder zulassungsfrei (kein NC) ist, wird jedes Semester neu festgelegt. Es wird unterschieden zwischen dem 1. Fachsemester und höherem Fachsemester
Informationen zur Zulassung für Master of Arts.
Die Studien- und Prüfungsordnung regelt Aufbau und Ablauf des Studiums und enthält detaillierte Beschreibungen der Inhalte und Qualifikationsziele jedes einzelnen Moduls sowie einen exemplarischen Studienverlaufsplan. Zudem definiert sie Art und Anforderungen der Prüfungsleistungen der Module und gibt die Leistungspunkte (LP) für jedes Modul bzw. jede Veranstaltung sowie den Arbeitsaufwand in Zeitstunden für das gesamte Studium an.
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Friedrich-Meinecke-Institut (FMI)
Arbeitsbereich Neuere Geschichte
Dr. Minu Haschemi Yekani
Koserstr. 20
14195 Berlin
Das Masterprogramm zeichnet sich durch seine Schwerpunktlegung auf Fragen der globalen Bedingungen für die Herausbildung der modernen Welt sowie die systematische Vernetzung der Geschichtswissenschaft mit den Regionalwissenschaften aus. Durch die Kooperation zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin, an der zehn historische und regionalwissenschaftliche Institute beteiligt sind, fließt ein breites Spektrum regionaler Expertise und entsprechender Veranstaltungen in das Lehrangebot ein. Studierende profitieren zudem von der Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Center for Area Studies der Freien Universität, dem Forum Transregionale Studien und dem Zentrum Moderner Orient.
Absolvent*innen verfügen über vertiefte wissenschaftliche Kenntnisse und weiterführende berufsqualifizierende Kompetenzen.
Der Studiengang qualifiziert Historikerinnen und Historiker für einen breiten Arbeitsmarkt. Dazu zählt unter anderem die Tätigkeit in Medien, Verlagen, Museen, Gedenkstätten, Verbänden, Stiftungen und Unternehmen.
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