Walplakat meets Trashskulptur – eine Präsentation der Geschichte von Mensch und Wal
Format: Plakat Vorstellung & Diskussion
Ort: Foyer: Drinnen vor der Hauptmensa FU II, Otto-von-Simson-Str. 26
Termin: 1. Juli, 11-13 Uhr
Von Moby Dick bis Timmy – der Wal löst eine besondere Faszination in uns Menschen aus. Und doch ist unsere Beziehung zu diesen sanften Riesen der Meere seit jeher von Grausamkeit, Ausbeutung und Bedrohung geprägt. Ob kommerzieller Walfang oder Unterwasserlärm, Zerstörung der Lebensräume, Nahrungskonkurrenz durch Überfischung oder Verschmutzung der Meere durch beispielsweise chemische Schadstoffe und Öl. In der Vergangenheit und in der Gegenwart sind die Menschen den Walen in vielerlei Hinsicht gewaltsam entgegengetreten.
Obwohl der kommerzielle Walfang seit 1986 verboten ist, sind die vielseitigen Belastungen durch den Menschen nach wie vor hoch. Wir gehen diesen Problemen auf den Grund und beleuchten dabei die, mit dem Menschen verwobene, Geschichte der unterschiedlichen Walarten.
Dabei ist nicht alles schlecht: der Buckelwal steht beispielsweise für eine fast beispiellose Erfolgsgeschichte des Artenschutzes. Doch dazu mehr auf unserem informativen Walplakat.
Wir stellen verschiedene Informationsmaterialien bereit und bieten uns selbst als Gesprächspartner*innen und "Expert*innen" zu dem Thema an, da wir uns jeweils in einzelne Unterthemen gründlich einlesen und den Austausch mit euch suchen.
Darüber hinaus präsentieren wir einen künstlerischen Beitrag zu dem Thema, in Form einer Trashskulptur – ein Kunstwerk aus Müll visualisiert sinnbildlich unter anderem die Verschmutzung der Meere und die verwobenen Geschichten von Menschen und Wal.
Mit Studierenden des ABV Seminars „Gegenwart des Lebens“ von Florian Ruland, Dozent ABV Nachhaltge Entwicklung, FU Berlin
