Zukunft in Bewegung setzen
9:30 - 13:00 Uhr; Infopunkt Seminarzentrum
| Freie Plätze | nein |
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Tanzworkshop, Dauer 3,5 Stunden
In einigen indigenen und traditionellen Kulturen gibt es kein eigenes Wort für „Zukunft“. Die Sprechenden dieser Sprache leben stark im Hier und Jetzt, weshalb abstrakte Konzepte oder Planungen einer fernen Zeit nicht vorkommen.
Welche Bilder haben WIR im Kopf, wenn wir an die Zukunft denken: fliegende Autos, das Ende der Welt, Solarparks in der Sahara, Altern ohne Krankheiten, Kriege um Ressourcen und/oder etwas ganz anderes? Tragen diese Ideen für die Zukunft zu einem besseren Leben bei oder lenken sie uns vom Fokus auf das Hier und Jetzt ab?
Wir bekommen oft gesagt, dass Schule und Bildung die wichtigsten Superpowers für unsere eigene Zukunft sind. Aber was möchte ich wirklich lernen? Und wofür eigentlich? Wie kann ich damit zu einer besseren Zukunft beitragen und was hilft mir davon im Hier und Jetzt?
Ein großer Teil der Kinder auf unserer Welt hat keinen guten Zugang zu Bildung. Für sie ist Schule keine Selbstverständlichkeit. Wie mag sich das vielleicht anfühlen und wie erleben wir demgegenüber unsere eigene Schulzeit?
In diesem Workshop stellen wir uns viele großen Fragen zu Zukunft, Schule und Bildung und tanzen mögliche Antworten. Wir lernen etwas über unsere Haltung zum Heute und Morgen, über alle Sinne, viel Bewegung und Erleben! Wir packen harte Fakten und eigene Erfahrungen in ungewöhnliche Aktionen, bei denen Kopf UND Körper gefordert sind
An Boekman, Tanz- und Bewegungspädagogin, Junges Tanzhaus Berlin/TanzZeit e.V.

