Springe direkt zu Inhalt

Intime Beziehungen in Machtverhältnissen

25.11.2026 | 15:30 - 19:00

Der Begriff „intime Beziehungskonstellationen“ umfasst unterschiedliche Formen und Strukturen, in denen Menschen enge, persönliche und meist emotional oder körperlich geprägte Beziehungen miteinander führen. Dazu zählen beispielsweise klassische Paarbeziehungen, offene Beziehungen, Affären oder Nebenbeziehungen sowie Kontakte zu Ex-Partner*innen, die weiterhin eine Rolle spielen.

Intime Beziehungskonstellationen im akademischen Kontext sind insbesondere dann problematisch, wenn zwischen den beteiligten Personen Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse bestehen (z. B. im Arbeitskontext, bei der Notengebung, im Hinblick auf Karrierewege, etc.).

Um dieses Thema mehr in die Öffentlichkeit zu rücken, organisieren Kolleg*innen der TU Berlin und der FU Berlin gemeinsam  anlässlich des Internationalen Tages zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen am 25.11.2026 eine Veranstaltung (weitere Details werden hier nach und nach gepostet). Wir wollen den Stimmen von Menschen mehr Raum geben, die sich in solchen Beziehungen befanden oder befinden, sowie von Beratenden und anderen Personen, die solche Fälle aus ihrer Erfahrung kennen. 

Es gibt die Möglichkeit, eigene Erfahrungsberichte in anonymisierter Form einzureichen. Mehr dazu erfahren Sie hier: Intime Beziehungen in Machtverhältnissen - TU Berlin