Newsletter Beschäftigte: Neues aus der Stabsstelle Nachhaltigkeit & Energie
Die neuesten Ankündigungen, Ausschreibungen und Events zum Thema Nachhaltigkeit an der Freien Universität finden Sie auf unserer News-Seite oder direkt rechts im Ticker.
Klimaschutzfonds eingerichtet
Funktionsweise Klimaschutzfonds Freie Universität
Bildquelle: Freie Universität Berlin - Stabsstelle NE
Das Präsidium der Freien Universität Berlin hat beschlossen, mit Start zum 1. Januar 2026 einen internen Klimaschutzfonds einzurichten. Künftig werden die CO₂-Emissionen der Universitätsmitglieder aus Campusbetrieb, Papierverbrauch und Dienstreisen mit einem Preis in Höhe von 30 Euro pro Tonne CO₂ belegt. Aus dem Klimaschutzfonds werden dann neue Ideen und Initiativen von Universitätsmitgliedern sowie klimafreundliche und biodiversitätsfördernde Maßnahmen für Gebäude und Campus gefördert – und zwar nur solche Maßnahmen, die nicht ohnehin gesetzlich vorgeschrieben sind. Dieses Kriterium der Zusätzlichkeit stärkt die Klimaschutzaktivitäten der Universität und macht sie zukunftsfähig.
60 Beitragseinreichungen für Nachhaltigkeitskonferenz
Am 10. Juni endete die Frist zur Einreichung von Beiträgen für die vom 21. bis 23. September 2026 stattfindende Konferenz „Sustainability in Higher Education – Between Transformation and Vibe Shifts”. Für die 5 inhaltlichen Workshops der Konferenz wurden insgesamt 60 Beiträge aus 23 Ländern eingereicht. Die Konferenz befasst sich kritisch mit dem gegenwärtigen Stand von Nachhaltigkeit an Universitäten und richtet sich neben Forschenden auch explizit an Beschäftigte. Die Anmeldung ist noch bis zum 31. August möglich.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite der Konferenz.
Save-the-Date: Das FUturist Midterm findet dieses Jahr im Rahmen der "Sustainability in Higher Education Conference" am 22. September 2026 von 16:30 Uhr bis 18 Uhr in der Holzlaube am Campus Dahlem statt.
Updates aus dem Förderprojekt „FuturRad“
Die Technische Abteilung der Freien Universität Berlin realisiert seit Mai 2026 weitere, umfangreiche Maßnahmen im Rahmen des Förderprojekts „FUturRad“. Auf dem Campus Dahlem verbessert sich sichtbar die Fahrradinfrastruktur: Neue Fahrradanlehnbügel und Überdachungen bieten für Radfahrende Sicherheit & Komfort. Zudem wurden aus dem Förderprojekt zwei weitere Fahrradreparaturstationen erworben und bereits installiert. (Standorte: Otto-von-Simson-Str. 26, vorn am Seminarzentrum sowie Königin-Luise-Straße 47, an der Sporthalle Dahlem auf dem Gelände des Hochschulsports)
Versand von Gefahrgütern über den Luftverkehr
Wichtige Informationen für den Versandprozess!
Sie möchten Gefahrgüter (z.B. Proben auf Trockeneis (UN1845) oder Biologisches Material (UN3373)) sicher und regelkonform per Luftverkehr versenden? Dann müssen folgende internationale Abkommen beachten werden:
- ICAO-TI (International Civil Aviation Organisation – Technical Instructions): Das Abkommen zwischen Staaten
- IATA-DGR (International Air Transport Association – Dangerous Goods Regulations): Das zivilrechtliche Regelwerk für Luftverkehrsgesellschaften, das ICAO-TI komplett beinhaltet und um weitere Einschränkungen ergänzt.
Beide Regelwerke erfordern spezielle Schulungen für Personen, die Gefahrgut verpacken und versenden (Via Luftfracht). Diese sogenannten „Competency Based Trainings“ sind vom Luftfahrtbundesamt anerkannt und verpflichtend.
Wenn Sie Fragen zum Versand oder zur Verpackung von Gefahrgut im Luftverkehr haben, wenden Sie sich bitte an:
- Frau Almudena Hurtado Picó (Institut für Biochemie). E-Mail: ahurtadopico@zedat.fu-berlin.de
- Herr Bock (Institut für Pharmazie). E-Mail: fabian.bock2@fu-berlin.de
- Frau Senge (Institut für Biochemie). E-Mail: a.senge@biochemie.fu-berlin.de
Die Kolleg*innen unterstützen Sie gerne und verfügen über die erforderliche Zertifizierung.










