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Freie Universität Berlin prägt nächste Phase von Una Europa im neuen Projekt Una.Via mit

Das neue Erasmus+-Projekt stärkt die Zusammenarbeit, Kompetenzentwicklung und studentische Beteiligung innerhalb der Allianz aus elf Universitäten.

10.07.2026

Una Europa Group Photo - GA Paris 2026

Una Europa Group Photo - GA Paris 2026
Bildquelle: Pascal Levy / Panthéon-Sorbonne

Das Una Europa Team freut sich mitteilen zu können, dass mit Una.Via die Förderung für ein zweijähriges Projekt von der EU bewilligt wurde. Das bedeutet für die Allianz eine Fortführung erfolgreicher Aktivitäten und liefert Rückenwind für neue gemeinsame Ziele.

Die Förderperiode startet zum Ende dieses Jahres. In den kommenden 2 Jahren soll Una Europa effizienter gestaltet werden: durch die Optimierung von Governance-Strukturen und den Ausbau wirkungsstarker gemeinsamer Formate. Das ermöglicht einerseits mehr Teilhabe an Aktivitäten der Allianz für Studierende, Forschende und Beschäftigte - und schaut andererseits voraus auf die folgende Fördergeneration im Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der Europäischen Kommission ab 2028.

Das sind die Kernelemente des Projekts:

  • Interdisciplinary Hubs: Una.Via knüpft an den Erfolg der wissenschaftlich geleiteten Self-Steering Committees an und entwickelt diese Formen der Zusammenarbeit zu Interdisciplinary Hubs weiter. Diese universitätsübergreifenden Plattformen vernetzen Expertise über Partnerinstitutionen hinweg und unterstützen gemeinsame Forschung, Lehre sowie Outreach-Aktivitäten. Die Freie Universität Berlin wird weiterhin den Fokusbereich Nachhaltigkeit leiten.
  • Stärkung der Weiterbildungsangebote: Die Freie Universität Berlin und die Università di Bologna werden bestehende Programme der Allianz zur Kompetenzentwicklung unter dem Dach einer Una Europa Training Academy bündeln und ausbauen. Sie soll als Rahmen für die Konzeption, Durchführung und Anerkennung von Qualifizierungsangeboten für die Una-Europa-Community dienen.
  • Student Engagement: Um sicherzustellen, dass Studierende eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der Allianz einnehmen, wird studentisches Engagement in allen Projektbereichen verankert und die Rolle von Studierenden in der Mitgestaltung gestärkt – etwa durch eine engere Einbindung des Student Boards, aktive Beteiligung an den Interdisciplinary Hubs sowie virtuelle Austausch- und Lernformate mit anderen Studierenden der Allianz.

 

Sophia Karner, Una Europa Secretary General:

“2026 markiert einen wichtigen Übergang für Una Europa und Una.Via ist der nächste Schritt in der Entwicklung unserer Allianz. Aufbauend auf sieben Jahren gemeinsamer Erfolge und Erfahrungen spiegelt das Projekt wider, wie sehr wir als Allianz gewachsen sind und schafft zugleich Raum für eine stärkere Fokussierung und klarere Prioritäten in unserer Zusammenarbeit. Una.Via wird eine entscheidende Rolle dabei spielen, den einzigartigen Beitrag von Una Europa zur europäischen Hochschul-, Forschungs- und Innovationslandschaft weiter zu stärken.“

 

Durch Una.Via ist Una Europa bestens aufgestellt, um das bisher Erreichte zu konsolidieren, mutig neue Wege zu gehen und einen klaren Weg hin zur nächsten Generation der Erasmus+-Förderung vorzugeben. Darüber hinaus wird das Projekt die Vision der Allianz stärken, ein neues Modell für Bildung und Forschung in Europa und darüber hinaus zu entwickeln – um so an einer besseren gemeinsamen Zukunft mitzuwirken.

Weitere Informationen

Dr. Klaus Wiehl

unaeuropa@zedat.fu-berlin.de