Berlin University Alliance wird weiter gefördert
12.03.2026
Die erneute Förderung der Berlin University Alliance als Exzellenzverbund stärkt den Wissens- und Innovationsstandort Berlin
Bildquelle: Berlin University Alliance
Als erster Exzellenzverbund in Deutschland behauptet die Berlin University Alliance (BUA) im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern ihre herausragende Stellung in der deutschen Forschungslandschaft. Die Exzellenzkommission bestätigt zum zweiten Mal die strategische Leistungsfähigkeit des Berliner Wissenschafts- und Innovationsstandorts mit den Verbundpartnerinnen Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Dazu Prof. Dr. Günter M. Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin und Sprecher der BUA:
"Die Berlin University Alliance ist ein Projekt, das in Deutschland bislang einzigartig ist. Vier große Institutionen – die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin – arbeiten hier strategisch, langfristig und mit großer Offenheit zusammen. Diese Zusammenarbeit geht weit über klassische Kooperationen hinaus: Sie lebt davon, dass wir Ideen teilen, voneinander lernen und Projekte mit gemeinsamer Kraft angehen.
Dieser Erfolg ist vor allem Ihr Erfolg! In den vergangenen Jahren haben sich sehr viele Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende aus allen Bereichen der Universität mit großem Einsatz in die Berlin University Alliance eingebracht – in Forschung, Lehre, studentischen Projekten, Infrastrukturprojekten, strategischen Initiativen und im wissenschaftlichen Austausch über institutionelle und disziplinäre Grenzen hinweg. Ihr Einsatz, Ihre Kreativität und Ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir diesen wichtigen Meilenstein erreichen konnten.
Die Berlin University Alliance lebt von genau diesem Geist: von Neugier, Offenheit und der Überzeugung, dass wir gemeinsam mehr erreichen können als allein. Dass wir diesen Weg nun weitergehen dürfen, ist eine große Chance für die kommenden Jahre – für unsere Universität, für unsere Partner und für den Wissenschaftsstandort Berlin.
Dafür danke ich Ihnen allen sehr herzlich."

