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Optimistisch, aber nicht naiv

150 Teilnehmende aus 23 Ländern tauschten sich an der Freien Universität Berlin über Nachhaltigkeit an Hochschulen aus.

19.10.2026

Viele Länder, viele Hochschulen, ähnliche Herausforderungen: Studierende, Forschende und Beschäftigte aus verschiedensten Abteilungen kamen zur Konferenz an die Freie Universität Berlin.

Viele Länder, viele Hochschulen, ähnliche Herausforderungen: Studierende, Forschende und Beschäftigte aus verschiedensten Abteilungen kamen zur Konferenz an die Freie Universität Berlin.
Bildquelle: Christian Demarco

Nachhaltigkeit ist für Hochschulen längst kein Randthema mehr: Sie forschen, bilden aus, tragen Wissen in die Gesellschaft und können damit weit über den eigenen Campus hinaus etwas bewegen. Doch die Bedingungen dafür werden schwieriger: Budgets schrumpfen, wissenschaftliche Erkenntnisse werden infrage gestellt, gesellschaftliche Debatten werden polarisierter. Wie können Hochschulen Nachhaltigkeit unter diesen Bedingungen weiter vorantreiben? Antworten auf diese Frage wollten die Gäste der Konferenz mit dem Titel „Sustainability in Higher Education: Between Transformation and Vibe Shifts“ an der Freien Universität Berlin finden.

Nach dem gemeinsamen ersten Tag mit Vorträgen und Diskussionen ging es am zweiten und dritten Tag in sechs parallelen Workshops um Themen wie Governance, Lehre, Kommunikation und Naturpositivität, also den Wandel vom reinen Vermeiden von Schäden hin zum aktiven, messbaren Wiederaufbau und Schutz der Umwelt. In einem weiteren Workshop diskutierten die Teilnehmenden, wie Forschung industrielle Produkte und Prozesse nachhaltiger machen kann, etwa am Beispiel von Fleisch aus Zellkulturen und neuen Materialien für Batterien. Im GreenChem Hackathon entwickelten Studierende der Una Europa-Partneruniversitäten Lösungen für Chemie-Herausforderungen aus dem echten Leben.

150 Teilnehmende aus 23 Ländern und 63 Institutionen waren dafür angereist. Unter ihnen befanden sich Studierende, Forschende und Beschäftigte aus verschiedensten Abteilungen der Mitgliedsuniversitäten der Allianz Una Europa sowie vieler anderer Hochschulen. Eingeladen hatte die Stabsstelle für Nachhaltigkeit und Energie der Freien Universität. Nach der angespannten Vorbereitungsphase der letzten Wochen freue sich das Team darauf, dass es endlich losgeht, sagt Andreas Wanke, Leiter der Stabsstelle Nachhaltigkeit und Energie. „Das große Interesse an der Konferenz zeigt, dass das Thema einen Nerv getroffen hat. Es schön zu sehen, wie die Teilnehmenden eintreffen und gleich miteinander ins Gespräch kommen.“

Hinter den Vibe Shifts stehen reale Sorgen

Universitätspräsident Prof. Dr. Günter M. Ziegler hielt die Begrüßungsrede.

Universitätspräsident Prof. Dr. Günter M. Ziegler hielt die Begrüßungsrede.
Bildquelle: Christian Demarco

Auch Universitätspräsident Günter M. Ziegler spüre die „Vibe Shifts“, also den Stimmungsumschwung, den der Konferenztitel nennt, sagt er in seiner Begrüßungsrede. Zugleich verweist er darauf, was die Freie Universität bereits erreicht hat und was den Besucher*innen auf dem Campus begegnet: artenreiche Flächen des Blühenden Campus oder Solaranlagen auf den Dächern.

Doch hinter den Vibe Shifts stehen reale Sorgen: Steigende Lebenshaltungskosten und Energiekrisen beschäftigen viele Menschen, ebenso Fragen sozialer Gerechtigkeit und Sicherheit. Hinzu kommen geopolitische Konflikte, unberechenbare Handelspolitik, die Erosion demokratischer Strukturen und der rasante Aufstieg künstlicher Intelligenz. Die Klimakrise gerät dadurch mitunter aus dem Blick, obwohl sie mit vielen dieser Entwicklungen eng verwoben ist.

Wie die Freie Universität an ihren Klimazielen festhält, zeigt Günter M. Ziegler an einem Beispiel: Seit Kurzem belegt die Universität ihren messbaren CO₂-Ausstoß intern mit einem Preis und schafft mit dem Klimaschutzfonds einen Mechanismus zur Förderung zusätzlicher Klimaschutz- und Biodiversitätsmaßnahmen auf dem Campus. Um trotz schwierigerer Rahmenbedingungen weiter voranzukommen, sei der internationale Austausch umso wichtiger, betont er: „Wir sollten unsere Agenden angleichen und uns gegenseitig zu weiterem Engagement inspirieren.“

Solidarität mit der globalen Klimabewegung zeigen

Im Namen der Organisation Scientist Rebellion rief Prof. Dr. Mathias Grotkopp (links) die Hochschulen auf, mehr gegen den Klimawandel zu tun.

Im Namen der Organisation Scientist Rebellion rief Prof. Dr. Mathias Grotkopp (links) die Hochschulen auf, mehr gegen den Klimawandel zu tun.
Bildquelle: Christian Demarco

Nach der Begrüßung unterbrachen mehrere Personen das Programm mit einer Performance: In Laborkitteln mit dem Aufdruck „Scientist Rebellion“ verteilten sie Flyer, kleben Plakate an die Wände und rollten ein Transparent mit der Aufschrift „Act Now“ aus. Begleitet wurde ihr Auftritt vom Schrillen einer Alarmglocke.

Eine Absichtserklärung sei noch keine Handlung, sagt Matthias Grotkopp, der für die Gruppe spricht. „Wir tun immer noch nicht das, was nötig ist, um den Klimawandel zu stoppen.“ Grotkopp ist Juniorprofessor am Institut für Theaterwissenschaft und leitet ein Teilprojekt des Sonderforschungsbereichs „Intervenierende Künste“. Angesichts der Klimakrise müssten Hochschulen deutlicher Position beziehen und Solidarität mit der globalen Klimabewegung zeigen, forderte der Wissenschaftler. Sein Appell: den akademischen Kokon verlassen und vom Reden ins Handeln kommen.

Macht anders denken

Prof. Dr. Lena Partzsch, Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Umwelt- und Klimapolitik an der Freien Universität Berlin

Prof. Dr. Lena Partzsch, Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Umwelt- und Klimapolitik an der Freien Universität Berlin
Bildquelle: Christian Demarco

Wenn wir uns auf dominante Machtverständnisse stützen, können grundlegende Veränderungen nicht aus dem System selbst heraus entstehen, erläuterte Lena Partzsch, Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Umwelt- und Klimapolitik, anschließend in ihrem Eröffnungsvortrag. Dafür brauche es einen externen Schock. Doch selbst extreme Ereignisse reichten offenbar nicht aus: „Die 15.000 Hitzetoten dieses Sommers erschüttern das System jedenfalls nicht.“

Sie plädierte deshalb dafür, Macht anders zu denken. Statt eines Systems, in dem einige Macht über andere ausüben („power over“), brauche es eines, in dem Menschen gemeinsam mit anderen Macht entfalten („power with“). Kooperation und Lernen treten dabei an die Stelle von Zwang und Manipulation. Ziel des von Lena Partzsch vorgestellten Konzepts sind Verständigung und Win-Win-Situationen. Auch sie ist überzeugt: „Wir müssen runter vom Sofa, raus aus der Komfortzone.“

Einen Hebel für gesellschaftliche Veränderungen sieht die Politikwissenschaftlerin in der Lehre: Mit Studierenden ein Semester lange und intensiv im Seminar zu arbeiten, sei wirkungsvoller als einzelne Dialoge mit „Stakeholdern“ aus Politik und Unternehmen zu veranstalten. Die Studierenden von heute werden bald im Beruf ihr Wissen weitertragen und in unmittelbarer Zukunft die Entscheidungen treffen.

Dieses Argument machte auch Mandy Singer-Brodowski, Professorin für Bildung für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Regensburg in ihrem Eröffnungsvortrag stark und schlug vor, die Rolle von Wissenschaft und Hochschulbildung in der Gesellschaft neu zu überdenken

Nach der Mittagspause wurden die Teilnehmenden selbst aktiv. In kleinen Gruppen sammelten sie Fragen für die Podiumsdiskussion am Nachmittag und kamen dabei miteinander ins Gespräch. Welche Organisationsstrukturen fördern Nachhaltigkeit an einer Universität am besten, lautete ihre Einstiegsfrage an das Podium.

Nicht die eine Lösung für alles

Links: Dr. Julie Newman, Director of Sustainability am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA; rechts: Thimo von Stuckrad, Referatsleiter für Nachhaltigkeit bei der Hochschulrektorenkonferenz

Links: Dr. Julie Newman, Director of Sustainability am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA; rechts: Thimo von Stuckrad, Referatsleiter für Nachhaltigkeit bei der Hochschulrektorenkonferenz
Bildquelle: Christian Demarco

Julie Newman müsste es eigentlich wissen. Seit 25 Jahren beschäftigt sie sich als Director of Sustainability am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge damit, wie Nachhaltigkeit an Hochschulen optimal verankert werden kann. „Bis jetzt habe ich noch nicht die eine Lösung, weil immer wieder neue gefunden werden müssen“, sagt sie.

Riina Koivuranta, Head of Responsibility and Wellbeing an der University of Helsinki, kennt das Problem: Erfolgreiche Projekte ließen sich nicht unbedingt auf einen anderen Kontext übertragen. Ihr Land sei zum Beispiel so klein, dass vieles über enge persönliche Verbindungen laufe, in anderen Ländern gebe es jedoch andere Rahmenbedingungen. „Wir müssen kontextualisieren, nicht nur institutionalisieren“, lautet ihr Fazit.

Eine „Position der Verletzlichkeit“ einnehmen

Riina Koivuranta, Head of Responsibility and Wellbeing an der University of Helsinki

Riina Koivuranta, Head of Responsibility and Wellbeing an der University of Helsinki
Bildquelle: Christian Demarco

Mehr zuhören und ins Gespräch kommen: Dafür plädierte Thimo von Stuckrad, Referatsleiter für Nachhaltigkeit bei der Hochschulrektorenkonferenz. Hochschulen sollten stärker den Kontakt zu Gruppen der Gesellschaft suchen, um zu erfahren, welche Fragen die Menschen tatsächlich beschäftigen. Wissenschaft dürfe dabei trotz ihres Wissensvorsprungs nicht von einem erhöhten Standpunkt aus auftreten, sondern müsse, wie von Stuckrad es nennt, eine „Position der Verletzlichkeit“ einnehmen. Als Beschleuniger der Transformation kann sich von Stuckrad außerdem Tandems mit Personen aus Wissenschaft und Wirtschaft vorstellen.

Man müsse auch ehrlich prüfen, welche Maßnahmen tatsächlich wirken, ergänzte Riina Koivuranta. Sie gibt ein Beispiel: Statt lediglich zu zählen, welche Lehrveranstaltungen ihrem Titel nach einen Bezug zu den UN-Nachhaltigkeitszielen haben, werden die Studierenden an der Universität Helsinki nun befragt, wie sich ihre Nachhaltigkeitskompetenzen im Studium entwickelt haben.

Beunruhigende Fakten in ein positives Narrativ einbetten

Dr. Jeannette Behringer, verantwortlich für nachhaltige Entwicklung in Forschung und Lehre an der Universität Zürich

Dr. Jeannette Behringer, verantwortlich für nachhaltige Entwicklung in Forschung und Lehre an der Universität Zürich
Bildquelle: Christian Demarco

Jeannette Behringer, verantwortlich für nachhaltige Entwicklung in Forschung und Lehre an der Universität Zürich, brachte einen weiteren Aspekt ins Spiel: Emotionen. Studierende wünschten sich, mit Hoffnung und Motivation aus einer Lehrveranstaltung zu gehen. Deshalb müsse Lehre auch die psychischen Belastungen berücksichtigen, die der globale Wandel auslösen könne. Beunruhigende Fakten sollten in ein positives Narrativ und eine Vision für die Zukunft eingebettet werden. Optimistisch, so ihr Plädoyer, aber nicht naiv.

Für Teilnehmerin Agnieszka Bukowicka, Doktorandin der Chemie an der University of Edinburgh, war dieser Einwand das Highlight des Tages. „Wir haben keinen Grund, optimistisch zu sein“, sagt sie. „Aber Defätismus raubt uns die Motivation. Trotz erdrückender Zahlen sollten wir uns motivieren, weiterzumachen.“ Die größte Gefahr sieht sie in der Polarisierung der Gesellschaft. „Es ist so einfach, in seiner gemütlichen Blase zu bleiben. Aber wir müssen miteinander reden – Rechte, Linke, Mitte, einfach alle.“

Reden verbindet, zu diesem Fazit kam auch Katrin Schweigel, die bei der Stabsstelle für Internationale Kooperationen und Nachhaltigkeitsgovernance zuständig ist, nach drei ausgefüllten Tagen. Besonders aus Gesprächen mit internationalen Kolleg*innen nimmt sie viel für ihre Arbeit mit. Oft beginne Inspiration mit einer gewissen Irritation: „An Universitäten anderer Länder sind Managementstrukturen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit teils deutlich stärker verankert als bei uns“, ist ihr aufgefallen. Genau diese Perspektiven bringen neue Impulse in die eigene Arbeit. In ihrem E-Mail-Postfach sammeln sich bereits Anfragen von Teilnehmenden. „In den Calls werden wir nun den Austausch vertiefen und hoffentlich weiterführende Kooperationen auf den Weg bringen.“

Blick in den Workshop „Responsible Research: Wie kann die Forschung Verantwortung für Nachhaltigkeit übernehmen?“

Im Mittelpunkt der Konferenz standen sechs Workshops, in denen laufende Forschungsarbeiten und institutionelle Aktivitäten präsentiert wurden. Insgesamt wurden dafür 60 Abstracts eingereicht. Ein Schwerpunkt lag auf der Frage, wie Hochschulen das Thema Nachhaltigkeit stärker in ihre Strukturen und Aktivitäten integrieren können.

Ein Workshop widmete sich der Frage, wie Forschung Verantwortung für Nachhaltigkeit übernehmen kann. Moderiert wurde das erste Treffen von Susanne Stein, wissenschaftliche Koordinatorin des Center for Sustainable Resources der Freien Universität. Mit im Raum saß Chemieprofessor Sebastian Hasenstab-Riedel, einer der Gründer des Centers.

Ein Radar für die Folgen komplexer Transformationen

Wie schwierig es sein kann, Verantwortung schon im Forschungsprozess mitzudenken, zeigte Dagmara Weckowska, Leiterin der Gruppe „Responsible and Sustainable Innovation“ am Management-Department der Freien Universität, am Beispiel der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Für Forschungsgruppen zu Fleischersatzprodukten hat ihr Team einen „Responsible Innovation Radar“ entwickelt. Die Methode soll helfen, Vor- und Nachteile neuer Technologien frühzeitig zu diskutieren und Innovationsansätze systematisch auf ihre tatsächliche Nachhaltigkeit hin zu bewerten.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Arbeitsgruppe um Andrea Haase vom Bundesinstitut für Risikobewertung. Ihre Kollegin Fatemeh Zabihi stellte eine Methode vor, mit der sich die Toxikologie neuer Materialien bewerten lässt. Die Methode bezieht geltende Verordnungen und Grenzwerte möglichst früh in den Entwicklungsprozess ein. Der Dialog zwischen Innovator*innen und Risikobewerter*innen biete Vorteile für beide Seiten, betonte Fatemeh Zabihi: Regulierungsbehörden können mit den Innovationen besser Schritt halten und Forschende vermeiden sogenannte „regrettable innovations“.

Modellierung hilft, auf das richtige Pferd zu setzen

Vor einem ähnlichen Problem steht Michal Swietoslawski von der Jagiellonen-Universität in Krakau bei der Erforschung neuer Materialien für Stromspeicher. Mit der Energiewende wächst die Nachfrage nach Alternativen zu Lithium-Ionen-Batterien. An vielversprechenden Ideen aus der Forschung mangele es nicht. Doch ob sie sich tatsächlich in der Praxis bewähren, lasse sich oft nur mit viel Zeit und Geld herausfinden – und beides ist knapp.

Wie also lässt sich möglichst früh erkennen, welche Ansätze es wert sind, weiterverfolgt zu werden? Modellierungen können dabei helfen. Doch wie verlässlich sind ihre Vorhersagen? Und was verlieren wir, wenn ein möglicherweise guter Ansatz aufgrund einer Prognose zu früh aussortiert wird? „Diese Frage würde ich gern mit Ihnen diskutieren“, sagt er in die Runde.

Den Materialkreislauf schon bei der Produktentwicklung mitdenken

Wie sich Nachhaltigkeit schon während der Entwicklung eines neuen Produkts mitdenken lässt, zeigten Ponnapat Watjanatepin und Lola Eelen vom Sustainability Assessment of Materials and Circular Economy der KU Leuven. Für ein Projekt zum „Prospective Life Cycle Assessment“ arbeiten sie mit dem Hersteller eines neuartigen Cross-Country-Biking-Anzugs mit integrierter Elektronik zusammen. Noch bevor das Produkt fertig entwickelt ist, untersuchen sie, wie nachhaltig und wiederverwertbar die verwendeten Materialien sind und wie sich der Ressourcenverbrauch bei der Herstellung reduzieren lässt. An ähnlich vorausschauenden Bewertungen für innovative Materialien und Prozesse forschen auch Arbeitsgruppen am Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität.

Wenn Gips knapp wird

Tomasz Stawski von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) richtete den Blick dagegen auf ein längst etabliertes Material: Calciumsulfat, besser bekannt als Gips. Der weltweit in großen Mengen eingesetzte Baustoff könnte in Europa künftig knapper werden. Stawski untersucht deshalb, welche Möglichkeiten es gibt, Gips wiederzuverwerten und stärker in Kreisläufen zu nutzen.

„Die Beispiele aus dem Workshop haben gezeigt, wie wichtig es ist, in die Zukunft zu blicken, um Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen“, lautet das Fazit von Susanne Stein. „Nur so können wir verantwortungsvoll forschen.

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